Bitcoin bricht durch die 9.000er Marke

  • Bitcoin ist durch die 9000er Marke durchgebrochen
  • Südkorea hat seine Haltung im Vergleich zu den letzten Wochen etwass gelockert
  • Island hat Elektrizitätsengpässe Aufgrund des aktuellen Bitcoin minings

XTB: Bitcoin hat seinen Aufschwung am gestrigen Handelstag beschleunigt. Es wurden zum ersten mal in diesem Monat, Werte oberhalb der 9000$ erreicht. Lassen Sie uns daran erinnern, dasss wir ein solches Szenario am Mittwoch beschrieben haben.

Hauptgrund hierfür war die Blockchain Diskussion im US amrikanischen Repräsentantenhaus. Aktuell befindet sich der Bitcoin Preis auf dem Weg zur wichtigen 10.000$ Marke (siehe Bitcoin Preis Rechner in Euro). An dieser Marke könnten Bullen auf einen starken Widerstand stoßen.

Andererseits deutet der Tagesschluss oberhalb der 9359$ darauf hin, dass Kryptowährungskäufer gute Chancen haben. Dennoch wird es schwer werden, ohne einen ordentlichen Anstieg des Handelsvolumens, weitere Kursanstiege zu verzeichnen.

 

Südkorea liefert Impulse
Wenn man die aktuellen Nachrichten rund um das Bitcoin Thema betrachtet, fällt insbesondere Süd Korea auf. Dort hat man seine Haltung bezüglich der Kryptowährung etwas gelockert. Dennoch darf man nicht vergessen, dass die Regierung immer noch vor hat gegen unrechtmäßige Trades auf dem Kryptowährungsmarkt vorzugehen.

Die koreanische Regierung ist immernoch zwiegespalten was Bitcoins angeht. Es wird ein Komplettverbot oder Institutionelle Aufsichtsbehörden in Erwägung gezogen.

BTC Chart 15.02.2018
Technisch gesehen könnte Bitcoin auf dem Weg in Richtung der 10.900er Marke sein. Ein 61,8% Retracement würde diese Bewegung unterstützen. Somit könnte jeder Pullback in Richtung der 9350er Marke eine Kaufmöglichkeit sein. Quelle: xStation5

Wir haben bereits mehrmals erwähnt, dass nördlich gelegene Länder sich am besten zum minen von Kryptowährungen eignen. Herrausragen ist in diesem Zusammenhang Island zu erwähnen. Aktuell hat Island Probleme damit mit dem erhöhten Stromverbrauch umzugehen. Mehrere Engpässe wurden festgestellt.

Die Lösung dieses Problems könnte schwer sein, da das Land den Strom hauptsächlich durch Geysire und Wasserkraftwerke produziert. Der Stromverbrauch durch das Minig hat mittlerweile den Verbrauch der gesamten isländischen Haushalte übertroffen.

 

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