Bitcoin: Deutsche Bank warnt

IG: Die Deutsche Bank warnt laut der Nachrichtenagentur Reuters Privatanleger vor einem Investment in Bitcoin. „Ich würde das dem normalen Anleger schlichtweg nicht empfehlen“, so Ulrich Stephan, Chefanlage-Stratege der Deutschen Bank.

Das Fehlen eines Gegenwerteres von Bitcoin und Co., die hohen Schwankungen des Bitcoin Kurs  und nicht ausreichende Regulierungen des gesamten Sektors nennt Stephan als Gründe.
 

Warnungen vor einem Investment in sogenannte ICO’s (nicht Bitcoin) gab es in den letzten Wochen zu genüge. Diese scheinen Anleger aber alles andere als zu interessieren.

Mehr oder weniger ist es die Hilflosigkeit der Regulierungshüter und Banken, welche lediglich zum Ausdruck kommt um Cyberwährungen in den Griff zu bekommen.

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Chart erstellt mit IG Charts (Tageschart)


Das dies aber genau den gegenteiligen Effekt hat, zeigt das im Spätsommer ausgesprochene ICO-Verbot in China. Die Ankündigung über das Aus zahlreicher China-Cyberbörsen bescherte Bitcoin einen Kurseinbruch von bis zu 40 %. Wenige Wochen später konnte sich der Kurs sogar bis auf 6.000 US- Dollar verdoppeln.
 

Dass Assetklassen wie Aktien oder Fonds nicht die Beliebtheit wie Bitcoin erfahren ist einfach erklärt. M.E. ist es die Suche nach Unabhängigkeit und der Loslösung des Systems aus Anlegerperspektive, welches die Blockchain bietet und Drittparteien überflüssig macht. Banken bleibt aktuell nichts anderes übrig als zuzuschauen und auf ihre Produktpalette zu verweisen.
 

Bankenchef Lloyd Blankfein von Goldman Sachs nimmt hingegen eine andere Position zu Bitcoin ein, in dem er sich zu Beginn des Monats Oktober als offen gegenüber der Kryptowährung Bitcoin äußerte.

 

Von Timo Emden, Head of DailyFX Germany

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