Bitcoin: Russischer Minister glaubt nicht an Legalisierung in Russland

IG: Der russische Minister für Kommunikation und Massenmedien Nikolai Nikiforov glaubt nicht an eine Legalisierung digitaler Währungen wie Bitcoin im eigenen Land.

Nach Angaben des staatlichen Nachrichtendienstes TASS erklärte Nikiforov: “Bitcoin ist ein ausländisches Projekt, welches für den Einsatz der Blockchain-Technologie bestimmt ist. Der russische Gesetzgeber wird Bitcoin niemals als ein rechtlich anerkanntes Zahlungsmittel in der russischen Föderation betrachten.“

„Dennoch sei es durchaus möglich, dass Russland die Verwendung der Blockchain-Technologie sowie verschiedener digitaler Token in Betracht ziehen könnte“, so der Minister.

Bitcoin: Russischer Minister glaubt nicht an Legalisierung im eigenen Land

Chart erstellt mit IG Charts (Tageschart)

 

Womöglich wolle sich Russland die Rosinen der neuartigen Technologie lediglich herauspicken und dem eigentlich Taler Bitcoin kein zu Hause bieten.

Immer mehr Nationen scheinen die Zeichen der Zeit erkannt zu haben und gewinnen die Vorzüge der digitalen Zahlungsmittel immer lieber.
 

Die Cyberdevise Bitcoin kann den Schock über den Diebstahl der Tether-Token sehr schnell verdauen und antwortet sogar mit einem neuen Allzeithoch von 8.375 US- Dollar. Allein am Dienstag konnte der Bitcoin Kurs  zum Vortag um bis zu 1,23 % zulegen.

 

Von Timo Emden, Head of DailyFX Germany

Weitere Analysen zu Kryptowährungen:

Bitcoin: Rückschlag durch Diebstahl von Tether

Bitcoin: Ziel 10.000?!

Bitcoin steigt trotz Bemerkungen von Morgan Stanley’s CEO weiter an

Disclaimer

Diese Inhalte stellen keine Finanzanalyse dar. Es handelt sich um eine Werbemitteilung, welche nicht allen gesetzlichen Vorschriften zur Gewährleistung der Unvoreingenommenheit von Finanzanalysen genügt und keinem Handelsverbot vor der Veröffentlichung der Analysen unterliegen. Diese Information wurde von IG Europe GmbH und IG Markets Ltd (zusammen IG) bereitgestellt. IG bietet ausschließlich eine beratungsfreie Dienstleistung. Der Inhalt dieser Werbemitteilung stellt keine Anlageberatung bzw. Anlageempfehlung (und darf nicht als solche verstanden werden) und stellt keinesfalls eine Aufforderung zum Erwerb von jeglichen Finanzinstrumenten dar. Frühere Wertentwicklungen, Simulationen oder Prognosen sind kein verlässlicher Indikator für die künftige Wertentwicklung. IG haftet nicht für Folgeschäden, welche eventuell auf einzelne Kommentare und Aussagen zurückzuführen wären und übernimmt keine Gewähr in Bezug auf Vollständigkeit und Richtigkeit des Inhaltes. Folglich trägt der Anleger vollkommen alleinverantwortlich das Risiko für einzelne Anlageentscheidungen. CFDs sind komplexe Instrumente und gehen wegen der Hebelwirkung mit dem hohen Risiko einher, schnell Geld zu verlieren. 76% der Kleinanlegerkonten verlieren Geld beim CFD-Handel mit diesem Anbieter. Sie sollten überlegen, ob Sie verstehen, wie CFDs funktionieren, und ob Sie es sich leisten können, das hohe Risiko einzugehen, Ihr Geld zu verlieren.

Weitere News Beiträge Weitere News Beiträge