DAX gönnt sich eine Auszeit

IG: Das heimische Börsenbarometer hat sich am Mittwoch eine Pause gegönnt. Durchaus verständlich nach der jüngsten Kletterpartie. Im Vorfeld der nun beginnenden Berichtssaison dies- und jenseits des Atlantiks nehmen die Anleger hierzulande vorerst an der Seitenlinie Platz.

Kurzfristig könnten die beiden bezwungenen Verlaufshochs bei 13.211/13.197 Punkten angesteuert werden. Charttechnisch betrachtet spricht dennoch nichts gegen das Erreichen des Allzeithochs bei 13.525 Zählern. Zum Mittwochnachmittag verliert der DAX rund 1,0% auf 13.264 Punkte.

Gegenwind kommt am Mittwoch von der Devisenseite. Der Euro versucht zurzeit, das ehemalige Verlaufshoch bei 1,1961 USD zurückzugewinnen. Momentan notiert die Gemeinschaftswährung darüber. Nächste Hürde wäre dann erneut die „runde“ Zahl bei 1,20 USD.

Die technische Ampel ist beim Ölpreis der Sorte WTI auf Grün gesprungen. Wichtige Widerstände wie die ehemalige Aufwärtstrendlinie bei aktuell 61,10 USD oder die horizontale Trendgerade bei 61,90 USD konnten signifikant überwunden werden. Der Weg ist nun frei bis in die Region bei 65,00 USD je Barrel.

Disclaimer

Diese Inhalte stellen keine Finanzanalyse dar. Es handelt sich um eine Werbemitteilung, welche nicht allen gesetzlichen Vorschriften zur Gewährleistung der Unvoreingenommenheit von Finanzanalysen genügt und keinem Handelsverbot vor der Veröffentlichung der Analysen unterliegen. Diese Information wurde von IG Europe GmbH und IG Markets Ltd (zusammen IG) bereitgestellt. IG bietet ausschließlich eine beratungsfreie Dienstleistung. Der Inhalt dieser Werbemitteilung stellt keine Anlageberatung bzw. Anlageempfehlung (und darf nicht als solche verstanden werden) und stellt keinesfalls eine Aufforderung zum Erwerb von jeglichen Finanzinstrumenten dar. Frühere Wertentwicklungen, Simulationen oder Prognosen sind kein verlässlicher Indikator für die künftige Wertentwicklung. IG haftet nicht für Folgeschäden, welche eventuell auf einzelne Kommentare und Aussagen zurückzuführen wären und übernimmt keine Gewähr in Bezug auf Vollständigkeit und Richtigkeit des Inhaltes. Folglich trägt der Anleger vollkommen alleinverantwortlich das Risiko für einzelne Anlageentscheidungen. CFDs sind komplexe Instrumente und gehen wegen der Hebelwirkung mit dem hohen Risiko einher, schnell Geld zu verlieren. 76% der Kleinanlegerkonten verlieren Geld beim CFD-Handel mit diesem Anbieter. Sie sollten überlegen, ob Sie verstehen, wie CFDs funktionieren, und ob Sie es sich leisten können, das hohe Risiko einzugehen, Ihr Geld zu verlieren.

Weitere News Beiträge Weitere News Beiträge