DAX macht Boden gut

IG: Der deutsche Leitindex ist schwach in den Monat November gestartet. Nach zwei Handelstagen mit Kursverlusten in Folge zeigt sich der DAX zu Beginn der heutigen Börsensitzung von seiner freundlichen Seite. Rückendeckung gibt es von der Wall Street. Den US-Indizes gelang im gestrigen Handel nach einem anfänglichen Minus die Rückkehr in die Gewinnzone.

 

Auf der heutigen Agenda stehen einige Einkaufsmanagerindizes für die Dienstleister aus der Eurozone. Weitaus interessanter könnte der monatliche US-Arbeitsmarktbericht des privaten Datenanbieters ADP sein. Für Oktober wird allgemein mit einem Beschäftigungszuwachs von 212 bis 235 Tsd. neuen Arbeitsstellen gerechnet. Im Vormonat fanden rund 213 Tsd. US-Bürger einen neuen Job.

 

Der DAX notiert zur Stunde mit 9.245 Zählern deutlich im Plus und zudem oberhalb der Marke bei 9.200 Punkten.
Weiter abwärts geht es beim EUR-USD. Bei der europäischen Gemeinschaftswährung läuft im Augenblick die Verteidigung des Preisbereichs bei 1,25 USD.
Ebenfalls im Minus befindet sich der Goldpreis. Das Edelmetall könnte nun die Chartmarke bei 1.100 USD ins Visier nehmen.

Disclaimer

Diese Inhalte stellen keine Finanzanalyse dar. Es handelt sich um eine Werbemitteilung, welche nicht allen gesetzlichen Vorschriften zur Gewährleistung der Unvoreingenommenheit von Finanzanalysen genügt und keinem Handelsverbot vor der Veröffentlichung der Analysen unterliegen. Diese Information wurde von IG Europe GmbH und IG Markets Ltd (zusammen IG) bereitgestellt. IG bietet ausschließlich eine beratungsfreie Dienstleistung. Der Inhalt dieser Werbemitteilung stellt keine Anlageberatung bzw. Anlageempfehlung (und darf nicht als solche verstanden werden) und stellt keinesfalls eine Aufforderung zum Erwerb von jeglichen Finanzinstrumenten dar. Frühere Wertentwicklungen, Simulationen oder Prognosen sind kein verlässlicher Indikator für die künftige Wertentwicklung. IG haftet nicht für Folgeschäden, welche eventuell auf einzelne Kommentare und Aussagen zurückzuführen wären und übernimmt keine Gewähr in Bezug auf Vollständigkeit und Richtigkeit des Inhaltes. Folglich trägt der Anleger vollkommen alleinverantwortlich das Risiko für einzelne Anlageentscheidungen. CFDs sind komplexe Instrumente und gehen wegen der Hebelwirkung mit dem hohen Risiko einher, schnell Geld zu verlieren. 76% der Kleinanlegerkonten verlieren Geld beim CFD-Handel mit diesem Anbieter. Sie sollten überlegen, ob Sie verstehen, wie CFDs funktionieren, und ob Sie es sich leisten können, das hohe Risiko einzugehen, Ihr Geld zu verlieren.

Weitere News Beiträge Weitere News Beiträge