DAX: Mittägliche Kursschwäche wettgemacht

IG: Nach einem freundlichen Handelsstart kam es gegen Mittag zu Gewinnmitnahmen. Zeitweise notierte der deutsche Leitindex in der Verlustzone. Die kurzfristige Kurschwäche konnte der DAX jedoch wieder wettmachen.

Das Highlight des Freitags war der Börsengang der Medizinsparte von Siemens. Nach anfänglichen technischen Problemen im XETRA-Handel feierte Siemens Healthineers mit einem Ausgabepreis von 28,00 EUR je Aktie das Börsendebüt. Aktuell notiert der Anteilsschein rund 9% im Plus (zum IPO siehe: Siemens Healthineers Aktie: Platzierungspreis steht fest!).

Deutsche Bank mit erneuten Jahresverlust
Infolge der Neubewertung latenter Steuern im Zusammenhang mit der US-Steuerreform fiel im vergangenen Jahr ein Verlust von 735 Mio. EUR an. Im Februar ging die Deutsche Bank nach vorläufigen Zahlen von einem Minus von 497 Mio. EUR aus.

Dennoch erhalten die Aktionäre des heimischen Geldhauses für 2017 eine Dividende von 0,11 EUR je Anteilsschein. Für das laufende Geschäftsjahr strebt die Konzernleitung einen Nettogewinn sowie eine wettbewerbsfähige Ausschüttung an. Die Deutsche Bank-Aktie legt aktuell leicht um 0,1% auf 12,79 EUR zu.

Deutsche Bank auf Tagesbasis

Deutsche Bank Chart 16.03.2018
Quelle: IG Handelsplattform

 

Weitere Meldungen:
DAX tritt auf der Stelle, EWU-Inflation unerwartet nach unten korrigiert
Gold: Fibonacci-Level hält Druck stand
Aktie im Fokus: E.ON – Übernahme-Euphorie bereits verflogen?

Disclaimer

Diese Inhalte stellen keine Finanzanalyse dar. Es handelt sich um eine Werbemitteilung, welche nicht allen gesetzlichen Vorschriften zur Gewährleistung der Unvoreingenommenheit von Finanzanalysen genügt und keinem Handelsverbot vor der Veröffentlichung der Analysen unterliegen. Diese Information wurde von IG Europe GmbH und IG Markets Ltd (zusammen IG) bereitgestellt. IG bietet ausschließlich eine beratungsfreie Dienstleistung. Der Inhalt dieser Werbemitteilung stellt keine Anlageberatung bzw. Anlageempfehlung (und darf nicht als solche verstanden werden) und stellt keinesfalls eine Aufforderung zum Erwerb von jeglichen Finanzinstrumenten dar. Frühere Wertentwicklungen, Simulationen oder Prognosen sind kein verlässlicher Indikator für die künftige Wertentwicklung. IG haftet nicht für Folgeschäden, welche eventuell auf einzelne Kommentare und Aussagen zurückzuführen wären und übernimmt keine Gewähr in Bezug auf Vollständigkeit und Richtigkeit des Inhaltes. Folglich trägt der Anleger vollkommen alleinverantwortlich das Risiko für einzelne Anlageentscheidungen. CFDs sind komplexe Instrumente und gehen wegen der Hebelwirkung mit dem hohen Risiko einher, schnell Geld zu verlieren. 76% der Kleinanlegerkonten verlieren Geld beim CFD-Handel mit diesem Anbieter. Sie sollten überlegen, ob Sie verstehen, wie CFDs funktionieren, und ob Sie es sich leisten können, das hohe Risiko einzugehen, Ihr Geld zu verlieren.

Weitere News Beiträge Weitere News Beiträge