DAX: Möglicher Befreiungsschlag in Sicht

IG: Die Angst vor weiter steigenden Renditen am US-Rentenmarkt sowie die Sorgen der Anleger, vor weiteren Zinserhöhungen in den USA, haben in der Vorwoche das Geschehen an den Aktienmärkten geprägt.

Trotzdem verzeichnete der deutsche Leitindex in der zurückliegenden Woche ein kleines Plus von 0,2% auf 12.483 Zählern. Am heutigen Montag könnte der DAX durchstarten. Vorbörslich sehen wir das heimische Börsenbarometer bei 12.579 Punkten und damit etwa 0,8% über dem Schlusskurs vom Freitag.

Termine der Woche
Die kommende Woche hat nicht viele kursrelevante Konjunkturdaten zu bieten. Von Interesse könnten in den USA die Verkäufe neuer Häuser sowie der Auftragseingang langlebiger Güter sein.

In China steht der Einkaufsmanagerindex des Verarbeitenden Gewerbes auf der Agenda. Einige Nachzügler im DAX werden ihre Quartalsergebnisse präsentieren. Dazu zählen BASF, FMC, Fresenius, Bayer, SAP und Beiersdorf.

Charttechnik
Am Freitag ging der DAX mit 12.483 Punkten aus dem Handel und schloss damit knapp unterhalb der zuletzt oft genannten waagerechten Trendlinie bei 12.490 Zählern. Diese charttechnische Bastion wird seit Mitte Februar belagert.

Für einen Sprung darüber spricht das neue kurzfristige Kaufsignal beim MACD. Allerdings hält sich der Trendfolgeindikator weiterhin unterhalb der Nulllinie auf. Gelingt der Befreiungsschlag auf Schlusskursbasis, wäre die untere Begrenzung der Schiebezone bei 12.660 Punkten das Ziel.

DAX auf Tagesbasis
DAX 26.02.2018
Quelle: IG Handelsplattform

 

Weitere Meldungen:
Dow Jones: Entscheidende Marke voraus!
Aktie im Fokus: Linde am 38,2 % Fibonacci Level
DAX weiterhin im Konsolidierungsbereich

Disclaimer

Diese Inhalte stellen keine Finanzanalyse dar. Es handelt sich um eine Werbemitteilung, welche nicht allen gesetzlichen Vorschriften zur Gewährleistung der Unvoreingenommenheit von Finanzanalysen genügt und keinem Handelsverbot vor der Veröffentlichung der Analysen unterliegen. Diese Information wurde von IG Europe GmbH und IG Markets Ltd (zusammen IG) bereitgestellt. IG bietet ausschließlich eine beratungsfreie Dienstleistung. Der Inhalt dieser Werbemitteilung stellt keine Anlageberatung bzw. Anlageempfehlung (und darf nicht als solche verstanden werden) und stellt keinesfalls eine Aufforderung zum Erwerb von jeglichen Finanzinstrumenten dar. Frühere Wertentwicklungen, Simulationen oder Prognosen sind kein verlässlicher Indikator für die künftige Wertentwicklung. IG haftet nicht für Folgeschäden, welche eventuell auf einzelne Kommentare und Aussagen zurückzuführen wären und übernimmt keine Gewähr in Bezug auf Vollständigkeit und Richtigkeit des Inhaltes. Folglich trägt der Anleger vollkommen alleinverantwortlich das Risiko für einzelne Anlageentscheidungen. CFDs sind komplexe Instrumente und gehen wegen der Hebelwirkung mit dem hohen Risiko einher, schnell Geld zu verlieren. 68% der Kleinanlegerkonten verlieren Geld beim CFD-Handel mit diesem Anbieter. Sie sollten überlegen, ob Sie verstehen, wie CFDs funktionieren, und ob Sie es sich leisten können, das hohe Risiko einzugehen, Ihr Geld zu verlieren.

Weitere News Beiträge Weitere News Beiträge