DAX ohne nennenswerte Erholung

IG: Konjunktursorgen mögen die Anleger bekanntlich nicht. Der zuletzt stark gefallene Ölpreis sowie enttäuschende Wirtschaftsdaten aus China waren für den deutschen Leitindex bittere Pillen. Der DAX hat daraufhin den Kopf eingezogen und den Weg gen Süden eingeschlagen.

 

Charttechnik

Das heimische Börsenbarometer ist in den Abwärtstrendkanal zurückgekehrt. Kurzfristig könnte es noch weiter abwärts bis in den Bereich bei 10.500 Punkten gehen. Die zuletzt überwundenen Chartmarken wie der gewichtete 200-Tage-Durchschnitt bei 10.801 Zählern, das 50%-Retracement bei 10.861 Punkten, die obere Trendkanallinie bei 10.900 Zählern sowie die psychologische Preisregion bei 11.000 Punkten stellen sich nun erneut als Widerstände in den Weg.

 

  • In der heutigen Handelssitzung ist beim zuletzt arg gebeutelten Rohölpreis eine Erholung zu beobachten, dagegen schlägt den Marktteilnehmern der steigende EUR-USD  auf den Margen.
  • Zurzeit hält sich der DAX mit 10.670 Punkten leicht in der Verlustzone auf.
  • Gold verzeichnet einen leichten Preisaufschlag. 

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