DAX setzt Gegenoffensive fort

IGNach einem kurzen Rücksetzer am Freitag vergangener Woche geht es zu Beginn dieser Handelswoche wieder munter aufwärts. Damit setzt der deutsche Leitindex seine technische Erholung fort. Getrieben werden die Notierungen auf dem Frankfurter Börsenparkett von möglichen Stimulierungsmaßnahmen der Europäischen Zentralbank. Der schwächer als erwartete Ifo-Geschäftsklimaindex fiel dagegen nicht so schwer ins Gewicht. Auch die Streikandrohung bei der deutschen Kranich-Airline Lufthansa konnte den DAX nicht aus der Ruhe bringen.

 

Die jüngsten deutschen Konjunkturdaten haben hierzulande die Angst vor einem Ende der Wirtschaftsbelebung geschürt. Der Ifo-Index fiel im August auf den niedrigsten Stand seit über einem Jahr. Für diese Entwicklung wurde im Wesentlichen der Handelskrieg mit Russland verantwortlich gemacht. Obwohl sich die Aussichten für die heimische Wirtschaft eingetrübt haben, könnte damit die Wahrscheinlichkeit für breit angelegte Anleihekäufe durch die Europäische Zentralbank steigen. Dies wäre für die Aktienmärkte ein gern gesehener Geldsegen.

 

Der DAX legt heute um rund 1% auf 9.445 Punkten zu. Bullen und Bären streiten sich nun um die ehemalige Unterstützung bei 9.425 Zählern. Der EUR-USD ist zuletzt zeitweise unter die Marke bei 1,32 USD gerutscht. Schwach zeigt sich auch der Goldpreis. Beim gelben Edelmetall tobt nun die Schlacht um die charttechnische Verteidigungslinie bei 1.267/1.276 USD.

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