DAX: Spitzengespräch ohne Ergebnis

IG: Gestern trafen sich auf dem EU-Lateinamerikagipfel in Brüssel Bundeskanzlerin Merkel, der französische Präsident Hollande und der griechische Regierungschef Tsipras. Hoffnungen auf eine Einigung im Schuldenstreit hatten den deutschen Leitindex beflügelt. Die in Bedrängnis geratene psychologische Unterstützung bei 11.000 Punkten konnte in der gestrigen Handelssitzung verteidigt werden. Allerdings blieb das erwähnte Spitzengespräch ohne nennenswerte Ergebnisse.

 

Außer den wöchentlichen US-Erstanträgen auf Arbeitslosenhilfe ist der Terminkalender mit kursrelevanten Konjunkturdaten weitgehend leer. Griechenland dürfte daher heute und in den kommenden Tagen das zentrale Thema an den Finanzmärkten sein. Ende Juni läuft das derzeitige Hilfspaket aus. Spätestens dann sollte Athen konkrete Reformpläne vorlegen.

 

Der DAX setzt seine Erholung vom Vortag auch heute fort und konnte bislang die Marke bei 11.300 Punkten zurückgewinnen. EUR-USD sowie Gold geben dagegen leicht nach.

Disclaimer

Diese Inhalte stellen keine Finanzanalyse dar. Es handelt sich um eine Werbemitteilung, welche nicht allen gesetzlichen Vorschriften zur Gewährleistung der Unvoreingenommenheit von Finanzanalysen genügt und keinem Handelsverbot vor der Veröffentlichung der Analysen unterliegen. Diese Information wurde von IG Europe GmbH und IG Markets Ltd (zusammen IG) bereitgestellt. IG bietet ausschließlich eine beratungsfreie Dienstleistung. Der Inhalt dieser Werbemitteilung stellt keine Anlageberatung bzw. Anlageempfehlung (und darf nicht als solche verstanden werden) und stellt keinesfalls eine Aufforderung zum Erwerb von jeglichen Finanzinstrumenten dar. Frühere Wertentwicklungen, Simulationen oder Prognosen sind kein verlässlicher Indikator für die künftige Wertentwicklung. IG haftet nicht für Folgeschäden, welche eventuell auf einzelne Kommentare und Aussagen zurückzuführen wären und übernimmt keine Gewähr in Bezug auf Vollständigkeit und Richtigkeit des Inhaltes. Folglich trägt der Anleger vollkommen alleinverantwortlich das Risiko für einzelne Anlageentscheidungen. CFDs sind komplexe Instrumente und gehen wegen der Hebelwirkung mit dem hohen Risiko einher, schnell Geld zu verlieren. 76% der Kleinanlegerkonten verlieren Geld beim CFD-Handel mit diesem Anbieter. Sie sollten überlegen, ob Sie verstehen, wie CFDs funktionieren, und ob Sie es sich leisten können, das hohe Risiko einzugehen, Ihr Geld zu verlieren.

Weitere News Beiträge Weitere News Beiträge