DAX Stimmung beinahe schon überschwänglich
Der Start in diese mit Entscheidungen vollgepackte Woche ist jedenfalls gelungen.
Für die deutsche Wirtschaft hat der Vormittag bereits erfreulich begonnen.
Der ZEW Index, neben dem ifo Geschäftsklimaindex ein führender Indikator, welcher den gesundheitlichen Zustand der deutschen Wirtschaft betrachtet, gibt einen leichten Anlass zur Hoffnung.
Der Indikator ist zwar weiter unter Null, was pessimistisch zu bewerten ist, doch hat der Markt den Pessimismus der Befragten deutlicher erwartet als berichtet.
Der Paukenschlag erfolgte am frühen Nachmittag, als die Inflationsrate der USA veröffentlicht wurde.
Die Gesamtinflation ist um 0,1 Prozent stärker gesunken als angenommen und steht jetzt bei 4 Prozent.
Der DAX kannte danach kein Halten und marschiert erneut Richtung seines erst kürzlich markierten Allzeithochs.
Die Stimmung bei den Anlegern und Investoren ist ungebremst.
Alle Sentiment Indikatoren stehen förmlich am Anschlag und zeigen die aktuelle Sorglosigkeit der Marktteilnehmer an.
Bleibt zu hoffen, dass die Zentralbanken dieses Spiel der Sorglosigkeit mitspielen, ansonsten könnte der berühmte Kater nach der endenden Party schneller und heftiger kommen, als das den Händlern lieb ist.
Gerade wenn die Euphorie an den Märkten ins Unermessliche schießt, können scharfe Gegenbewegungen entstehen, die schnell in panische Kettenreaktionen münden.
US-Märkte deutlich zurückhaltender
Anzumerken ist dabei, dass die US-amerikanischen Indizes deutlich verhaltener auf die Inflationsrate reagiert haben.
Ob dies ein Zeichen dafür sein kann, dass die Märkte die anstehende Zinspause bereits voll eingepreist haben und am morgigen Mittwoch trotz wahrscheinlicher Zinspause ein möglicherweise unerwartet konservativer Ton auf der Pressekonferenz die Musik macht.
Für Spannung an den Finanzmärkten ist jedenfalls gesorgt, denn ähnlich wie Gold könnte es den Aktienmärkten auch ergehen.
Gold auf Tauchstation
In Erwartung der Abwertung des US-Dollar durch die wahrscheinliche Pause der Zinserhöhungen ist der Goldpreis vorübergehend weiter abgetaucht und droht nun mit zunehmendem Verkaufsdruck unter die 1.925 US-Dollar zu fallen.
Folglich ist nicht auszuschließen, dass der Goldpreis wieder unter die 1.900 US-Dollar fällt und dadurch auf dem Weg zu neuen Allzeithochs einen empfindlichen Rückschlag erleidet.
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