DAX: Sture Griechen ärgern weiter

IG: Im Vorfeld des heutigen Treffens der Eurogruppe reagieren die Anleger hierzulande äußerst nervös. Die gestrige Talfahrt wurde ungebremst fortgesetzt. Erst der steigende exponentielle 200-Tage-Durchschnitt bei rund 10.800 Punkten konnte den anstürmenden Bären vorerst einmal Einhalt gebieten.

 

Von Einsicht keine Spur

Der Athener Regierung läuft zunehmend die Zeit davon. Ende dieses Monats werden Kreditraten von 1,5 Mrd EUR fällig. Alexis Tsipras & Co. zeigen sich dennoch beratungsresistent. Bleibt auf dem heutigen Treffen der Eurogruppe eine Einigung aus, läuft alles auf einen Sondergipfel hinaus. Des Weiteren ist für den 25./26. Juni ein geplanter Gipfel vorgesehen. Liefert Griechenland bis dahin keine konkreten Reformpläne, droht möglicherweise die Staatspleite. Zwar nicht sofort, früher oder später ist das südeuropäische Land dann aber zahlungsunfähig.

 

Charttechnik

Kommt es zu einem Grexit, drohen an den Finanzmärkten vorerst weitere Kursverluste. Ein weiteres charttechnisches Fangnetz ist im Bereich bei rund 10.500 Punkten zu finden. Dort verläuft die in den Medien oft genannte 200-Tage-Durchschnittslinie.

Disclaimer

Diese Inhalte stellen keine Finanzanalyse dar. Es handelt sich um eine Werbemitteilung, welche nicht allen gesetzlichen Vorschriften zur Gewährleistung der Unvoreingenommenheit von Finanzanalysen genügt und keinem Handelsverbot vor der Veröffentlichung der Analysen unterliegen. Diese Information wurde von IG Europe GmbH und IG Markets Ltd (zusammen IG) bereitgestellt. IG bietet ausschließlich eine beratungsfreie Dienstleistung. Der Inhalt dieser Werbemitteilung stellt keine Anlageberatung bzw. Anlageempfehlung (und darf nicht als solche verstanden werden) und stellt keinesfalls eine Aufforderung zum Erwerb von jeglichen Finanzinstrumenten dar. Frühere Wertentwicklungen, Simulationen oder Prognosen sind kein verlässlicher Indikator für die künftige Wertentwicklung. IG haftet nicht für Folgeschäden, welche eventuell auf einzelne Kommentare und Aussagen zurückzuführen wären und übernimmt keine Gewähr in Bezug auf Vollständigkeit und Richtigkeit des Inhaltes. Folglich trägt der Anleger vollkommen alleinverantwortlich das Risiko für einzelne Anlageentscheidungen. CFDs sind komplexe Instrumente und gehen wegen der Hebelwirkung mit dem hohen Risiko einher, schnell Geld zu verlieren. 76% der Kleinanlegerkonten verlieren Geld beim CFD-Handel mit diesem Anbieter. Sie sollten überlegen, ob Sie verstehen, wie CFDs funktionieren, und ob Sie es sich leisten können, das hohe Risiko einzugehen, Ihr Geld zu verlieren.

Weitere News Beiträge Weitere News Beiträge