EUR/USD: Es könnte böse ausgehen!

GKFXDer Euro notierte am Montag den 18. November, im Bereich von 1,1050. Nach einem kurzen Abstecher in Richtung 1,1096 haben sich erneut die Shorties durchgesetzt und die Gemeinschaftswährung nach unten bugsiert. Es folgten drei Verlusttage in Folge, mit dem finalen Tiefpunkt bei 1,1003. Dort hat sich die Situation leicht entspannt.

Es ist aus charttechnischer Sicht weiterhin eindeutig, dass die Bären das Zepter in der Hand halten. Das nächste Anlaufziel auf der Unterseite ist das Tief bei 1,0988. Dieses Niveau könnte entscheidend für den weiteren Verlauf bei der Gemeinschaftswährung sein. Entweder wird der Abverkauf forciert oder der EUR kann sich stabilisieren und eine Umkehr einleiten. Rutscht der Kurs unter dieses besagte Level, so rückt das Tief bei 1,0878 in den Vordergrund.

Der Trend gen Süden ist auf der Stundenebene ebenfalls klar zu erkennen. Den können sich die Bären zu Nutze machen und unterhalb von 1,1003 eine weitere Short-Position aufbauen. Oberhalb von 1,1031 würde sich das kurzfristige Bild wieder aufhellen.

 

EUR/USD Chartanalyse vom 27.11.2019

EUR/USD Chartanalyse vom 27.11.2019

 


Disclaimer

CFD sind komplexe Instrumente und gehen wegen der Hebelwirkung mit dem hohen Risiko einher, schnell Geld zu verlieren. 81% der Kleinanlegerkonten verlieren Geld beim CFD-Handel mit diesem Anbieter. Die dargestellten Analysen, Techniken und Methoden innerhalb unserer Kommentare und Marktberichte dienen ausschließlich Informationszwecken und sind weder eine individuelle Anlageempfehlung noch ein Angebot zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren oder sonstigen Finanzinstrumenten. Weiterhin stellt die vergangene Performance eines Finanzprodukts keine Vorhersage für die zukünftige Entwicklung dar. Eine Haftung ist ausgeschlossen.

Weitere News Beiträge Weitere News Beiträge