EUR/GBP: Zwischenetappe erreicht

IG: Der Euro zum britischen Pfund  hat nach der Beendigung der technischen Korrektur wieder den Weg gen Norden eingeschlagen. Infolgedessen wurde nun das Zwischenhoch bei 0,8628 GBP annähernd erreicht. Hierbei handelt es sich zudem um die obere Begrenzung eines aufsteigenden Dreiecks. Verlässt der EUR-GBP die Fortsetzungsformation nach oben, könnte es aus charttechnischer Sicht bis in den Bereich bei 0,90 GBP gehen. Hierbei wurde die Höhe der Chartformation zur Kurszielberechnung herangezogen.


Allerdings sollte der Sprung über die obere Begrenzung abgewartet werden. Dreht das Währungspaar nach unten, müsste mit einem Test der gewichteten 38-Tage-Durchschnittslinie bei aktuell 0,8455 GBP gerechnet werden. Die Unterseite des aufsteigenden Dreiecks bei aktuell 0,8380 GBP sollte jedoch nicht unterschritten werden.

EUR/GBP auf Tagesbasis

Quelle: IG Handelsplattform

 

 

EUR/USD: Umkehrformation zur Short-Seite

NZD/USD: Zinsschritt der RBNZ

EUR/USD: Sorgenkind GBP drückt den Kurs

Rekordhoch am Aktienmarkt während Anleiherenditen fallen

Großbritannien: Weiteres Indiz für eine Rezession

 

Disclaimer

Diese Inhalte stellen keine Finanzanalyse dar. Es handelt sich um eine Werbemitteilung, welche nicht allen gesetzlichen Vorschriften zur Gewährleistung der Unvoreingenommenheit von Finanzanalysen genügt und keinem Handelsverbot vor der Veröffentlichung der Analysen unterliegen. Diese Information wurde von IG Europe GmbH und IG Markets Ltd (zusammen IG) bereitgestellt. IG bietet ausschließlich eine beratungsfreie Dienstleistung. Der Inhalt dieser Werbemitteilung stellt keine Anlageberatung bzw. Anlageempfehlung (und darf nicht als solche verstanden werden) und stellt keinesfalls eine Aufforderung zum Erwerb von jeglichen Finanzinstrumenten dar. Frühere Wertentwicklungen, Simulationen oder Prognosen sind kein verlässlicher Indikator für die künftige Wertentwicklung. IG haftet nicht für Folgeschäden, welche eventuell auf einzelne Kommentare und Aussagen zurückzuführen wären und übernimmt keine Gewähr in Bezug auf Vollständigkeit und Richtigkeit des Inhaltes. Folglich trägt der Anleger vollkommen alleinverantwortlich das Risiko für einzelne Anlageentscheidungen. CFDs sind komplexe Instrumente und gehen wegen der Hebelwirkung mit dem hohen Risiko einher, schnell Geld zu verlieren. 76% der Kleinanlegerkonten verlieren Geld beim CFD-Handel mit diesem Anbieter. Sie sollten überlegen, ob Sie verstehen, wie CFDs funktionieren, und ob Sie es sich leisten können, das hohe Risiko einzugehen, Ihr Geld zu verlieren.

Weitere News Beiträge Weitere News Beiträge