Freestoxx: WH SelfInvest startet eigenen Neobroker

WH SelfInvest: Mit Freestoxx hat der Broker WH SelfInvest ein neues Angebot für all jene gestartet, die ihr Geld in die eigenen Hände nehmen wollen.

Über den neuen Neobroker können die Kunden US-Aktien ab einer Kommission von 0,00 US-Dollar handeln. Ferner punktet Freestoxx mit bis zu 90 Prozent niedrigeren Spreads als die Konkurrenz. Sowohl in der App als auch in der Webplattform wurde außerdem viel Wert auf die Benutzerfreundlichkeit gelegt.

 

Neobroker sind im Kommen

In den vergangenen Jahren ist der Markt der sogenannten Neobroker auch in Deutschland stetig gewachsen. Im Vergleich mit herkömmlichen Brokern liegt die Stärke dieser neuen Finanzdienstleister besonders in ihrer günstigen Kostenstruktur.

So sind die Kommissionen pro Order sehr gering oder entfällt in vielen Fällen sogar komplett.

Bislang bedeutete das jedoch meist, dass man über einen Market Maker handelte, der dann einen Aufschlag auf den Marktspread vornahm.

 


 

Das hat jetzt ein Ende, denn mit Freestoxx hat der renommierte Finanzdienstleister WH SelfInvest nun einen eigenen Neobroker gelauncht, der mit seinen Konditionen die Konkurrenz in den Schatten stellt.

 

Neobroker zeichnen sich durch Benutzerfreundlichkeit und niedrige Kosten aus

„Der Handel mit Finanzprodukten hat in den vergangenen zwei Jahren deutlich zugenommen und die Anleger wünschen sich ein unkompliziertes, benutzerfreundliches und möglichst kostengünstiges Angebot.

Dem tragen die Neobroker Rechnung, allerdings sind viele dieser Modelle gerade für Einsteiger und Laien nur schwer verständlich. Das wollen wir mit Freestoxx ändern“, erklärt Dominic Schorle, Niederlassungsleiter von WH SelfInvest zusammen und gibt ein Beispiel:

„So bedeutet der Handel bei einem Market Maker beispielsweise, dass man eine Aktie nicht zum Börsenkurs erwirbt, sondern stattdessen den Preis des Market Makers inklusive eines erhöhten Spreads zahlt. Wer sich nicht auskennt, zahlt also trotz kommissionsfreiem Handel unter Umständen drauf.

Bei Freestoxx ist das anders. Hier wird die Oder nach dem National Best Bid and Offer (NBBO) ausgeführt. Das bedeutet, bei uns erhalten die Trader den besten Kurs von mehreren Börsen und Märkten und es fallen keine versteckten Kosten an.“

 

 

Verschieden Kontomodelle

Neben dem kommissionsfreien Kontomodell können die Kunden bei Freestoxx auch ein Mini-Kommissionsmodell auswählen.

Hier zahlt der Kunde eine geringe Kommission von 0,0035 US-Dollar pro Aktie (zur Einführung von Freestoxx ohne das Minimum von 0,89 US-Dollar) dafür, dass seine Order priorisiert an der NYSE oder an der NASDAQ ausgeführt wird, anstatt das intelligente Orderrouting zu allen verfügbaren Handelsplätzen und Börsen des kommissionsfreien Kontomodells zu nutzen.

 


 

Bei beiden Konten wird die gesamte Order immer zum besten Geld- und Briefkurs (NBBO) ausgeführt.

Zudem kommen die Kunden in den Genuss von kostenlosen Realtime-Kursen und haben die Möglichkeit, auch mit Hebel zu handeln. Dafür steht ihnen eine außergewöhnlich benutzerfreundliche App für den mobilen Handel, sowie eine ausgereifte Webplattform zur Verfügung, über die sie sowohl auf steigende als auch auf fallende Kurse setzen können.

Eine Pattern-Daytrader-Regel kommt ebenso wenig zum Tragen wie negative Zinsen auf die Einlagen.

Abgesichert sind die Kunden über die US-Einlagensicherung sowie die Bank of Montreal Harris Bank.

 

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