Geringe Kosten sprechen für Zertifikate

Deutscher Derivate Verband: In der aktuellen Trend-Umfrage des Deutschen Derivate Verbands wollten wir in Erfahrung bringen, wie die Anleger die jährlichen Gesamtkosten von verschiedenen Anlageprodukten einschätzen.

Nahezu die Hälfte der Privatanleger geht davon aus, dass sie bei Kapitallebensversicherungen (siehe Definition Kapitallebensversicherung) mit den höchsten Kosten belastet werden. Mit jeweils rund 15 Prozent folgen geschlossene und offene Fonds. Nur knapp 14 Prozent der Befragten sehen Zertifikate als besonders kostenintensiv an, für knapp 10 Prozent gilt dies für börsengehandelte Indexfonds.

An dieser Online-Umfrage, die gemeinsam mit mehreren großen Finanzportalen durchgeführt wurde, beteiligten sich 3.583 Personen. Dabei handelt es sich in der Regel um Privatanleger, die als Selbstentscheider ohne Berater investieren.

Kostengünstige Anlageinstrumente
„Das Finanzwissen der Privatanleger ist offensichtlich besser als vielfach angenommen. Die Anleger haben Recht mit ihrer Einschätzung, dass die meisten Anlageprodukte kostenintensiver sind als Zertifikate.

Dies belegt auch eine umfassende wissenschaftliche Studie, nach der die jährlichen Gesamtkosten der Anlage in Zertifikate die 1-Prozent-Marke in der Regel nicht überschreiten. Auch im Kostenwettbewerb mit anderen Anlageprodukten haben Zertifikate die Nase vorn“, so Dr. Hartmut Knüppel, geschäftsführender Vorstand des DDV.

 

Tipp der Redaktion: Weitere Informationen zum Handel mit Zertifikaten

 

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