Ginmon blick auf erfolgreiches Jahr 2020 zurück

Ginmon: 2020 – was für ein Jahr! Daran werden wir uns alle sicherlich noch lange erinnern. Trotz aller Umstände konnten wir bei Ginmon das Jahr nutzen, um wichtige Erfolge zu verzeichnen und Neuerungen zu implementieren.

Die für uns persönlich wohl erfreulichste Meldung: trotz Corona-Krise konnte Ginmon seine nächste Finanzierungsrunde erfolgreich abschließen. Bestandsgesellschafter sowie die russische BCS Financial Group investieren einen mittleren siebenstelligen Betrag, um unseren Wachstumskurs in den kommenden Jahren weiter zu unterstützen.

 


 

Mindestens genauso sehr haben wir uns im Juni über die Ernennung zum Startup des Monats durch Frankfurt Forward sowie die Auszeichnung von FondsConsult in ihrer Robo-Advisor-Studie gefreut. Hier konnte besonders unsere hauseigene Technologieapeiron® hervorstechen, welche durch einen rein auf Algorithmen basierenden Investmentprozess glänzt.

Eine technische Neuerung, die unseren Kunden direkt aufgefallen sein sollte: das neue Ginmon-Konto. Seit Beginn des Jahres 2020 erstrahlt es in neuem Glanz und überzeugt durch ein schlankes und übersichtliches Design. Über  die neue, überarbeitete Portfolio-Übersicht lässt sich mit verschiedenen Visualisierungen direkt auf einen Blick erkennen, auf welche Regionen, Industrien und Anlageklassen ihr Vermögen aufgeteilt ist.

Durch die neu eingeführte geldgewichtete Rendite als zusätzliche Rendite-Kennzahl bieten wir allen Kunden zudem eine noch höhere Transparenz.

Wir haben in 2020 viel daran gesetzt, die Wünsche unserer Kunden umzusetzen und das Nutzererlebnis zu verbessern. Bei der Überarbeitung der Ginmon App standen besonders Benutzerfreundlichkeit, Übersichtlichkeit und eine vereinfachte Handhabung im Fokus.

Durch neue automatisierte Prozesse sind Aufträge, wie beispielsweise für die Änderung des Referenzkontos, deutlich beschleunigt und unnötiger Briefwechsel überflüssig gemacht worden. Einzahlungen, welche bis dahin ausschließlich über das Lastschriftverfahren abgewickelt worden waren, können seit letztem Jahr auch bequem per Überweisung erledigt werden.

Eine der größten Neuerungen bei Ginmon gab es am Ende des Jahres 2020. Lange waren sie ein Wunsch unserer Kunden und  nun sind sie endlich da –Kinderkonten. Von nun an können unsere Kunden in wenigen Schritten eine renditestarke und kostengünstige Geldanlage mit Sparplan für Ihren Nachwuchs veranlassen.

Das entsprechende Konto wird von Beginn an im Namen des Kindes geführt, während die Erziehungsberechtigten das Portfolio bis zur Volljährigkeit des Kindes verwalten.

Auch dieses Jahr konnte apeironenhance unseren Kunden viel Freude bereiten. Neben der gewohnten Anrechnung des individuellen Freistellungsauftrags konnte im Jahr 2020 erstmals auch der jeweilige Verlustverrechnungstopf des Kunden herangezogen werden, was noch deutlich größere Einsparungspotenziale eröffnet hat.

apeironenhance – Statistik 2020:

  • Über 15.000 durchgeführte Wertpapiertransaktionen
  • Dreimal so hohes Transaktionsvolumen in 2020 gegenüber 2019
  • Durchschnittlich 159 € pro Kunde an zusätzlich genutztem Freistellungsbetrag entspricht in etwa einer Steuerersparnis von 43 € pro Kunde
  • Durchschnittlich 205 € Verlustverrechnungstopf pro Kunde genutzt

Nicht zuletzt hat sich auch etwas in den Ginmon-Portfolios getan. So wurde unser Selektions-Algorithmus apeironselect im dritten Quartal 2020 aktiv, als wir die ETFs in den Bereichen “Aktien Europa” und “Immobilien weltweit” ausgetauscht haben.

Dieser Wechsel führt zu signifikanten Verbesserung, die sich aus Sicht unserer Kunden bereits im ersten Jahr rentieren werden, denn die neuen ETFs weisen zum einen eine geringere Tracking Difference (Abweichung zum verfolgten Index) und zum anderen eine niedrigere Gesamtkostenquote (TER) auf.

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