Gold auf dem Pfad für Top-Januar

ThinkMarkets:

Es gibt eine Menge an Fragen über Donald Trumps Handhabung von Handelsabkommen, Immigration, Protektionismus und die Entwicklung einer soliden Auslandsbeziehung. Dies kommt dem Goldpreis zugute, da Investoren ihr Vertrauen in Trumps Fähigkeiten verlieren.

 

Dessen jüngste Aktion, nämlich die Entlassung der Justizministerin und Generalbundesanwältin Sally Yates, hat noch mehr Öl ins Feuer gegossen. Der Optimismus über die Infrastruktur und Ausgabenpolitik, der Aktien vorteilhafter gemacht hat, ist verblasst und Trader sind zunehmend besorgt, dass möglicherweise ein Handelskrieg entstehen könnte, der das globale Wachstum nachteilig beeinflussen könnte.

 

Januar ist auf dem Weg der beste Monat für das Metall seit Juni 2016 zu werden. Donald Trumps exekutiv-Dekrete sind der Hauptgrund dafür. Seine Immigrationspolitik hat viele Landesvorsitzende stark verärgert, was die Auslandsinvestitionen reduzieren könnte.

 

Ein weiterer Hauptschwerpunkt für Goldinvestoren ist das bevorstehende Meeting der US-Notenbank Fed, welches das Potential hat, den Zeiger auf beide Seiten zu bewegen. Von der US-Notenbank, die ihre beiden Sitzungen am Mittwoch abhalten wird, wird erwartet, dass sie die Geldpolitik unverändert bleiben lassen wird.

Wenn Donald Trump die Zustimmung des Kongress für seine Ausgabenpolitik erhält, wird die Fed einen Gang höher schalten müssen um mit der Inflation schrittzuhalten. Dies könnte unter Umständen höhere Kurse für den Dollar  und niedrigere Kurse für Goldpreis  liefern.

Autor: Naeem Aslam

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