IG: Dax gibt nach – Ukraine- und Irak-Krise als Belastungsfaktoren

IG: Die gespannte Lage in den Krisenherden Ukraine und Irak sorgen weiterhin für eine gedämpfte Stimmung an den Aktienmärkten. Nach dem Scheitern der Energieverhandlungen zwischen Russland und der Ukraine will Moskau nun nur noch Gas nach Vorkasse in die ehemalige Soviet-Republik liefern. Die Ukrainische Regierung wiederum erörtert nach einer erneuten militärischen Zuspitzung mit den Separatisten die Verhängung des Kriegsrechts für den Osten des Landes.

 

Im Irak stehen sich wiederum die islamistischen Extremisten der ISIS-Bewegung und die irakische Armee gegenüber. Nach zuletzt erheblichen Gebietsgewinnen seitens der Gottesstaatverfechter werden im Süden nun sogar Freiwillige rekrutiert um einem weiteren ISIS-Vormarsch in Richtung Bagdad noch Einhalt gebieten zu können. In der Folge ziehen die Preise für Rohöl und Gold weiter an.

 

Neben den geopolitischen Risiken stehen zum Wochenauftakt auch wichtige Konjunkturdaten im Blickpunkt. Während Anleger hierzulande auf neue Inflationsdaten aus dem Euroraum schauen, stehen in den USA am Nachmittag der Empire State Manufacturing-Index für Juni sowie Industrieproduktion und Kapazitätsauslastung für Mai auf der Agenda.
 

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