IG Markets: DAX präsentiert sich weiterhin angeschlagen

Der heutige Handelstag beginnt mit grünen Vorzeichen. Neben der Dauerbaustelle „Schuldenkrise“ belasten aber zunehmend schwächere Unternehmenszahlen die weltweiten Kapitalmärkte. Aktuell notiert der DAX bei 6412 Punkten und damit rund 0,15 Prozent oberhalb des Vortagesschlusskurses.

 

Nachdem im gestrigen US-Handel, vor dem Hintergrund schwacher Quartalszahlen von zum Beispiel UPS und Apple, der Dow Jones Index rund 0,8 Prozent zurückfiel kommen auch von den asiatischen Börsenplätzen keine wirklich positiven Impulse. Der japanische Nikkei Index notiert aktuell unverändert. 

 

Die europäische Gemeinschaftswährung präsentiert sich in den letzten Handelstagen ebenfalls stark angeschlagen. Der Euro wurde im Tief mit 1,2042 US-Dollar gehandelt und erreichte mit dieser Notierung den tiefsten Stand der letzten zwei Jahre. Die Faktoren, die auf den Euro im gestrigen Handel einwirkten waren neben einer Herabstufung des Rettungsfonds EFSF durch die Ratingagentur Moody’s vor allem Gerüchte über die Ergebnisse zur Untersuchung der griechischen Finanzlage. Demnach werden die Inspektoren der Troika wohl verheerende Untersuchungsergebnisse zu präsentieren haben.

 

Im Handelsverlauf dürften Anleger mit Spannung auf die Veröffentlichung des Ifo-Geschäftsklima Index um 10.00 Uhr warten. Experten prognostizieren einen Wert von 104,7 Punkten nach zuvor 105,3 Punkten. Weiterhin könnten die Wohnungsverkäufe in den USA, die um 16.00 Uhr erwartet werden Bewegung in die Märkte bringen. Prognosen sagen die Zahl von 372 Tsd. verkauften neuen Wohneinheiten vorraus.

Disclaimer

Diese Inhalte stellen keine Finanzanalyse dar. Es handelt sich um eine Werbemitteilung, welche nicht allen gesetzlichen Vorschriften zur Gewährleistung der Unvoreingenommenheit von Finanzanalysen genügt und keinem Handelsverbot vor der Veröffentlichung der Analysen unterliegen. Diese Information wurde von IG Europe GmbH und IG Markets Ltd (zusammen IG) bereitgestellt. IG bietet ausschließlich eine beratungsfreie Dienstleistung. Der Inhalt dieser Werbemitteilung stellt keine Anlageberatung bzw. Anlageempfehlung (und darf nicht als solche verstanden werden) und stellt keinesfalls eine Aufforderung zum Erwerb von jeglichen Finanzinstrumenten dar. Frühere Wertentwicklungen, Simulationen oder Prognosen sind kein verlässlicher Indikator für die künftige Wertentwicklung. IG haftet nicht für Folgeschäden, welche eventuell auf einzelne Kommentare und Aussagen zurückzuführen wären und übernimmt keine Gewähr in Bezug auf Vollständigkeit und Richtigkeit des Inhaltes. Folglich trägt der Anleger vollkommen alleinverantwortlich das Risiko für einzelne Anlageentscheidungen. CFDs sind komplexe Instrumente und gehen wegen der Hebelwirkung mit dem hohen Risiko einher, schnell Geld zu verlieren. 76% der Kleinanlegerkonten verlieren Geld beim CFD-Handel mit diesem Anbieter. Sie sollten überlegen, ob Sie verstehen, wie CFDs funktionieren, und ob Sie es sich leisten können, das hohe Risiko einzugehen, Ihr Geld zu verlieren.

Weitere News Beiträge Weitere News Beiträge