Interview mit Timur Konsky von Mitrade EU über den Markteintritt in Deutschland, die neue Kundenschutz-Versicherung und die Preisstrategie des CFD-Brokers

David Ernsting, Broker-Test Chefredakteur, im Interview mit Timur Konsky, CEO von Mitrade EU (Mitrade EU Limited), über den Markteintritt des CFD-Brokers in Deutschland, die neue Excess-of-Loss-Insolvenzversicherung für Kundengelder ab dem 1. September 2026, die Gebührenstruktur und Technologie-Strategie sowie den Ausblick auf neue Produkte und Märkte.

 

Wer ist Mitrade und woher kommt das Unternehmen?

Mitrade Timur Konsky

Timur Konsky, CEO von Mitrade EU

Willkommen im deutschen Markt! Viele deutsche Trader hören vielleicht zum ersten Mal von Mitrade(opens in new tab). Können Sie uns kurz erzählen, wer Mitrade ist und woher das Unternehmen kommt?

Mitrade wurde 2011 in Melbourne, Australien, gegründet. Heute sind wir ein globaler CFD-Anbieter mit Millionen Nutzern in aller Welt und arbeiten unter mehreren internationalen Aufsichtslizenzen. Kunden in Deutschland werden über unsere von der CySEC regulierte Gesellschaft Mitrade EU Limited betreut.

Von Anfang an wollten wir Tradern einen klareren, intuitiveren Zugang zu den globalen Märkten ermöglichen. Deshalb haben wir unsere Handelsplattform und unsere Kerntechnologie im eigenen Haus entwickelt, statt auf ausgelagerte Lösungen zu setzen.

Das gibt uns die volle Kontrolle über das Produkt und macht aus Kundenfeedback schnell Verbesserungen.

Warum der Markteintritt in Deutschland gerade jetzt erfolgt

Was hat den Ausschlag gegeben, Mitrade gerade jetzt nach Deutschland zu bringen?

Deutsche Trader sind aktiv, handeln eigenverantwortlich und erwarten solide Regulierung und Technik, die ohne unnötige Komplexität funktioniert. Auch die Nachfrage zieht an: Eine Studie im Auftrag des deutschen CFD-Verbands ergab, dass das CFD-Handelsvolumen im zweiten Quartal 2025 gegenüber dem Vorjahresquartal deutlich gestiegen ist.

Die Lücke ist kein Mangel an Anbietern. Deutschland hat bereits viele etablierte Broker. Die Lücke ist echte Produktauswahl. Viele Angebote ähneln sich mittlerweile stark. Wir treten nicht an, um etablierte Anbieter über Nacht zu verdrängen. Wir wollen europäischen Tradern eine glaubwürdige Alternative bieten.

Erfahrungen aus den asiatischen FinTech-Märkten

Mitrade hat starke Wurzeln und große Erfolge in den dynamischen FinTech-Märkten Asiens erzielt.

Welche Erfahrungen und technologischen Innovationen aus diesen Märkten bringen Sie nun nach Europa mit?

Die Fintech-Märkte Asiens haben uns eines gelehrt: Eine Plattform darf nicht stillstehen. Kunden erwarten Mobile-First-Technologie und Produkte, die sich daran weiterentwickeln, wie sie tatsächlich genutzt werden.

Was wir nach Europa bringen, ist deshalb keine Liste von Funktionen, sondern genau diese Haltung.

Weil wir unsere Technologie im eigenen Haus entwickeln, können wir Kundenfeedback schnell in Verbesserungen umsetzen: intelligente Kursalarme, intuitive Risikomanagement-Tools und klarere Kostenangaben vorab.

Chancen im hart umkämpften deutschen Brokerage-Markt

 

Der deutsche Brokerage-Markt gilt als hart umkämpft und stark reguliert. Wo sehen Sie die größten Chancen für Mitrade in der DACH-Region?

Ein regulierter, wettbewerbsintensiver Markt ist keine Hürde, sondern ein Prüfstein dafür, ob man wirklich etwas anderes zu bieten hat. Trader im DACH-Raum wollen beides: die Standards eines etablierten Finanzdienstleisters und das Nutzungserlebnis einer modernen Plattform. Also transparente Kosten, intuitive Risikotools und Produkte, die zu ihren Bedürfnissen passen.

KI ist ein Bereich, in dem wir uns abheben können. MitradeGPT entwickeln wir seit 2023, in anderen Märkten haben wir es bereits eingeführt und verfeinert. Es hilft Tradern, sich in Finanznachrichten schneller zurechtzufinden und sie einzuordnen, ohne ihnen zu sagen, was sie tun sollen.

Wir sehen Potenzial, das auch nach Europa zu bringen, angepasst an die lokalen regulatorischen und datenschutzrechtlichen Anforderungen.

Zielgruppe: Einsteiger oder erfahrene Trader?

An wen richtet sich Ihr Angebot primär? Sprechen Sie eher Trading-Einsteiger an oder fokussieren Sie sich auf erfahrene aktive Trader?

Trader in Anfänger und Experten einzuteilen, geht am Kern vorbei. Entscheidend ist, ob jemand Hebelprodukte und die damit verbundenen Risiken versteht. CFDs werden typischerweise für den aktiven, oft kurzfristigen Handel in volatilen Märkten genutzt, und zwar von Tradern, die eigenverantwortlich handeln. Diese Trader verstehen, wie ein Hebel Gewinne und Verluste gleichermaßen verstärkt, und sie wissen, wie viel sie riskieren können. CFDs sind nicht für jeden geeignet.

In dieser Zielgruppe gehen die Bedürfnisse weit auseinander. Einige orientieren sich noch, andere sammeln Erfahrung, und fortgeschrittene Trader arbeiten oft mit Strategien über mehrere Anlageklassen hinweg. Einsteiger können ein Demokonto mit virtuellem Guthaben ausprobieren.

Dazu bieten wir Schulungsinhalte, Marktnachrichten, Stimmungsindikatoren und E-Books an, um Kontext zu geben, nicht um Handelsanweisungen zu erteilen. Für aktive Trader liegt unser Fokus auf Kontrolle: transparente Kosten, Risikomanagement-Tools, eine aufgeräumte Multi-Asset-Plattform und ein anpassbarer Hebel innerhalb der in Europa zulässigen Höchstgrenzen.

Wer garantierte Renditen erwartet oder möchte, dass ein Broker die Entscheidungen trifft, ist bei Mitrade falsch.

Wir sind für unabhängige Trader gebaut, die Kontrolle wollen – und die Verantwortung akzeptieren, die damit einhergeht.

 

Produktangebot und Märkte ab dem ersten Tag

Welche Produktklassen und Märkte stehen den Tradern bei Mitrade ab dem ersten Tag zur Verfügung?

Stand heute haben deutsche Trader Zugang zu mehr als 1.000 CFD-Instrumenten: Devisen, Indizes, Rohstoffe, Aktien, ETFs und Kryptowährungen, jeweils im Rahmen der europäischen aufsichtsrechtlichen Vorgaben. Dazu gehören Märkte wie Gold, Brent- und WTI-Rohöl, wichtige Währungspaare und führende globale Indizes.

Dieses Angebot wächst weiter. Wir prüfen die verfügbaren Märkte monatlich, auf Basis der Kundennachfrage und der Handelsaktivität. Aber die Zahl der Instrumente allein ist kein guter Maßstab für eine Plattform. Ein relevanter Markt zum richtigen Zeitpunkt zählt mehr als Hunderte von Märkten, die Trader nie nutzen.

Kundennachfrage ist ein wichtiges Signal, aber kein Automatismus: Jedes neue Instrument braucht ausreichende Liquidität, eine verlässliche Preisstellung und ein belastbares Risikokonzept, bevor es aufgenommen wird.

Da uns die Technologie selbst gehört, können wir auf Marktwünsche reagieren, ohne von der Roadmap eines anderen Plattformanbieters abhängig zu sein.

 

 

Mitrade — das Angebot auf einen Blick
Handelsangebot und Konditionen
6
Anlageklassen als CFD handelbar
0,01
Lot Mindesthandelsgröße
0 €
Kommission & Kontoführung
0 €
Ein- & Auszahlungsgebühren*
Quelle: mitrade.eu, Kostendokument August 2025. Stand: September 2026. *Gebühren Dritter (z. B. Zwischenbanken) möglich.

 

 

Technologie ist im CFD- und Forex-Handel entscheidend. Welche Besonderheiten zeichnen Ihre Handelsplattform und Ihre mobilen Apps im Vergleich zum Wettbewerb aus?

Ich behaupte nicht, dass jede Funktion von Mitrade besser ist als die der Konkurrenz. Geschwindigkeit, Stabilität und ein intuitiver mobiler Zugang sind heute Grunderwartungen, und ich respektiere die etablierten Anbieter. Der eigentliche Unterschied liegt darin, worauf wir bewusst optimieren. Ein großer Teil der Handelstechnologie konzentriert sich darauf, jedes Hindernis auf dem Weg zur nächsten Order zu beseitigen. Bei Hebelprodukten ist genau das der falsche Ehrgeiz, denn reibungslos ist nicht automatisch verantwortungsvoll.

Unser Fokus liegt auf Transparenz und Risikobewusstsein: Wir zeigen Tradern klar, was sie zahlen, wie sich ihre Positionen entwickeln, wie viel Risiko sie eingehen und was einen Gewinn oder Verlust tatsächlich verursacht hat. Wir bauen außerdem die Post-Trade-Analyse aus, damit Kunden ihre Entscheidungen überprüfen können, statt einfach zur nächsten Position überzugehen.

Die aufsichtsrechtliche Offenlegung sollte die Untergrenze sein, nicht der Anspruch. Kosten, Risiko und mögliche Verluste sollten sichtbar sein, wenn sie relevant werden. Sie gehören nicht ins Kleingedruckte, und sie sollten nicht erst im Nachhinein auftauchen.

 

Regulierung und Schutz der Kundengelder

 

Für deutsche Anleger steht die Sicherheit an erster Stelle: Wie ist Mitrade reguliert und wie stellen Sie den Schutz der Kundengelder sicher?

Deutsche Kunden werden von der Mitrade EU Ltd betreut, die von der CySEC unter der CIF-Lizenz 438/23 zugelassen und reguliert wird. Kundengelder werden auf dafür bestimmten Konten verwahrt, getrennt von den Betriebsmitteln des Unternehmens, und Mitrade EU ist Mitglied des Anlegerentschädigungsfonds (Investor Compensation Fund, ICF). Das sind aufsichtsrechtliche Pflichten, die jeder lizenzierte Broker erfüllen sollte.

Über diese Grundabsicherung hinaus sind die Kunden von Mitrade EU ab dem 1. September 2026 automatisch durch eine zusätzliche Excess-of-Loss-Insolvenzversicherung über Lloyd’s of London gedeckt, ohne Mehrkosten und ohne Opt-in. Im Fall einer Insolvenz von Mitrade können erstattungsfähige Ansprüche gedeckt werden, begrenzt auf eine Gesamtdeckungssumme von 1 Million Euro für alle Ansprüche zusammen und vorbehaltlich der Versicherungsbedingungen.

Man sollte klar sagen, was sie nicht abdeckt: Sie schützt nicht vor Marktverlusten und beseitigt auch nicht die Risiken des CFD-Handels. Sie ist eine zusätzliche Schutzebene speziell für den Insolvenzfall. Die Trennung von Kundengeldern, die behördliche Aufsicht, Entschädigungsregelungen und die ergänzende Versicherung erfüllen jeweils einen anderen Zweck.

Kunden sollten wissen, wo jede einzelne beginnt und wo sie endet.

 

CFDs sind hebelbare Finanzinstrumente. Wie unterstützen Sie Kunden beim Thema Risikobewusstsein und Handelserziehung?

Risikoaufklärung sollte nicht mit einem Artikel enden, den man vor der Kontoeröffnung liest. Sie sollte Teil des Handelserlebnisses selbst sein. Schon vor dem Eröffnen einer Position können Kunden eine erweiterte Vorab-Ansicht der zu erwartenden Kosten aufrufen, und wir arbeiten daran, sie noch detaillierter zu machen. Nach dem Schließen einer Position sollen Kunden verstehen, was passiert ist: wie sich der Markt bewegt hat, was der Trade gekostet hat und was zu Gewinn oder Verlust geführt hat. Diese Post-Trade-Analyse ist ein wichtiger Teil unserer Produkt-Roadmap.

Kunden können außerdem Stop-Loss- und Take-Profit-Orders nutzen, um ihr Risiko selbst zu steuern. Eine Besonderheit ist die Möglichkeit, den Hebel innerhalb der aufsichtsrechtlichen Grenzen für jede Position einzeln festzulegen, statt eine einzige Hebeleinstellung für alle zu verwenden. Dabei gilt: Diese Funktionen beseitigen das Risiko nicht. Ein Stop-Loss kann nicht vor jeder Marktbewegung schützen, und ein niedrigerer Hebel macht aus einer schlechten Entscheidung keine profitable. Unsere Verantwortung ist es, Kunden mehr Kontrolle, bessere Informationen und ein klareres Verständnis ihrer Entscheidungen zu geben.

Gebührenstruktur im Marktvergleich

 

Der Preis ist für deutsche Trader ein entscheidendes Kriterium. Wie gestaltet sich die Gebührenstruktur bei Mitrade (z. B. Spreads, Kommissionen) im Vergleich zum Markt?

Jeder Broker redet von niedrigen Spreads, und die Brokerbranche ist besessen davon, diese Schlagzeile zu gewinnen. Aber die niedrigste beworbene Zahl bedeutet nicht zwangsläufig die niedrigsten Gesamtkosten für den Kunden. Wir überwachen unsere Spreads laufend und passen sie an, um wettbewerbsfähig zu bleiben. Ich behaupte allerdings nicht, dass wir zu jedem Zeitpunkt bei jedem Instrument den niedrigsten Spread haben. Es findet sich immer jemand, der eine niedrigere Zahl veröffentlicht. Die wichtigere Frage ist, was Kunden insgesamt zahlen und was sie dafür bekommen.

Nach unserem derzeitigen Modell erheben wir keine Handelsprovisionen und keine Gebühren für die Währungsumrechnung. Wo andere Kosten anfallen, etwa Finanzierungskosten über Nacht, sollen Kunden sie vor dem Handel klar sehen und verstehen, nicht erst hinterher entdecken. Wir entwickeln außerdem etwas, das unsere Preisgestaltung wirklich unterscheidbar machen könnte. Ich kündige es nicht an, bevor es fertig ist, aber deutsche Trader werden bald mehr davon hören.

 

Gebührenüberblick Mitrade
Alle vom Broker ausgewiesenen Kostenpunkte
Kostenpunkt Konditionen
Kommission 0 (Kosten über den Spread)
Konto-/Depotführung Kostenlos; Kontoführung in EUR
Spread Variabel; live in der Plattform
(Kostenbeispiele: EUR/USD 0,6 Pips, GER40 1,6 Punkte)
Ein-/Auszahlung Keine Gebühren seitens Mitrade;
Gebühren Dritter möglich
Währungsumrechnung Echtzeit-Umrechnung in EUR ohne Zusatzgebühren
Übernachtgebühr Täglich inkl. Wochenende;
bei Aktien-/ETF-CFDs nur auf den gehebelten Teil
Ruhegebühr 10 USD/Monat nach 6 Monaten ohne Aktivität
Realtime-Kurse, Charts, Markteinblicke Kostenlos
Quelle: mitrade.eu/de/about-us/charges, Kostendokument „Cost and Associated Charges“. Stand: 08. September 2026.

 

Sie treten Ihre Rolle als CEO an: Welche Vision verfolgen Sie persönlich für die Entwicklung von Mitrade in den kommenden zwei bis drei Jahren?

Europa ist wettbewerbsintensiv und stark reguliert. Ich will die europäischen Standards als Ausgangspunkt nehmen, um daraus ein besseres Produkt zu bauen.

Die Aufsichtsbehörden wollen mehr Transparenz. Wir werden sie liefern und dann fragen, welche Informationen Tradern noch fehlen. Sie wollen, dass Kunden die Risiken verstehen, die sie eingehen. Wir werden dieses Bewusstsein in das Handelserlebnis selbst einbauen, statt einmal eine Warnung anzuzeigen und dann zur Tagesordnung überzugehen.

Mitrade bringt einen eigenen regionalen und technologischen Hintergrund mit, eine selbst entwickelte Plattform und eine eigene Vorstellung davon, wie der Handel künftig aussehen sollte. In den nächsten zwei bis drei Jahren möchte ich, dass Mitrade in ganz Europa lokal relevant wird, ohne die produktgetriebene Kultur zu verlieren.

Lokalisierung muss mehr bedeuten als Übersetzung. Sie sollte Zahlungsabwicklung, Support, verfügbare Märkte, Preisgestaltung, Risikotools und das gesamte Plattformerlebnis prägen. Da wir unsere Technologie selbst kontrollieren, können wir darauf eingehen, was Trader in jedem Markt tatsächlich brauchen. Erfolg bedeutet nicht, jeden Trader in Europa davon zu überzeugen, sich für Mitrade zu entscheiden.

Es geht darum, die naheliegende Wahl für diejenigen zu werden, die sich von ihrem Broker mehr Kontrolle, verständliche Kosten und weniger Marketing-Theater wünschen.

 

Ausblick: Neue Features und Märkte für deutsche Trader

Auf welche neuen Features, Märkte oder Aktionen dürfen sich deutsche Trader in naher Zukunft freuen?

Kontinuierliche Weiterentwicklung gehört dazu, wenn man ein Fintech-Unternehmen ist. Wir verstehen sie als dauerhafte Verpflichtung, nicht als einmalige Ankündigung. Zuletzt haben wir mehrere Verbesserungen an der Plattform eingeführt.

Auf unserer Roadmap stehen weitere Arbeiten an der Post-Trade-Analyse, am Risikobewusstsein und an Tools, mit denen Kunden nachvollziehen können, wie eine Position ihr Gesamtrisiko beeinflusst. Wir prüfen außerdem neue Anlageklassen und Initiativen speziell für deutsche Trader.

Ein Teil davon ist noch in der Erprobung, deshalb wäre es verfrüht, genaue Spezifikationen oder Termine zu nennen.

Alles muss zuerst unsere Anforderungen an Qualität, Risiko, Liquidität und aufsichtsrechtliche Konformität erfüllen.

Sagen kann ich, dass sich die Plattform weiterentwickeln wird und dass wir Details über unsere offiziellen Kanäle bekannt geben, sobald es so weit ist.

 

Disclaimer & Risikohinweis

CFDs sind komplexe Instrumente und bergen aufgrund der Hebelwirkung ein hohes Risiko, schnell Geld zu verlieren. 80 % der Kleinanlegerkonten verlieren beim Handel mit CFD Geld. Sie sollten überlegen, ob Sie verstehen, wie CFD funktionieren und ob Sie es sich leisten können, das hohe Risiko einzugehen, Ihr Geld zu verlieren.

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Infos über Mitrade

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Mitrade:

Mitrade bietet den Handel mit CFDs auf sechs Anlageklassen — Devisen, Rohstoffe, Kryptowährungen, Aktien, Indizes und ETFs — über die hauseigene Plattform mit integrierten TradingView-Charts. Gehandelt wird ab 0,01 Lot ohne Kommissionen; die Kosten laufen über den Spread.

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