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Interview mit Tobias Spreiter, Head of flatex, und Oliver Behrens, CEO flatexDEGIRO, über das kräftige Kundenwachstum, die Relevanz von IT-Infrastuktur und Neues zu Festgeld, Krypto & Kinderdepot

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David Ernsting, Broker-Test Chefredakteur, im Interview mit Tobias Spreiter, Head of flatex, und Oliver Behrens, CEO flatexDEGIRO, über das kräftige Kundenwachstum, die Relevanz von IT-Infrastuktur und Neues zu Festgeld, Krypto & Kinderdepot.

 

Das Jahr 2025 war für flatexDEGIRO von starkem Wachstum und hoher Handelsaktivität geprägt. Können Sie uns die wichtigsten Meilensteine und Wachstumszahlen, insbesondere für den deutschen Markt, zusammenfassen?

Tobias Spreiter, Head of flatex

Tobias Spreiter, Head of flatex

 Oliver Behrens: 2025 war für uns in der Tat ein erfolgreiches Jahr. Wir haben rund 475.000 neue Kundenaccounts gewonnen und die Gesamtzahl auf 3,5 Millionen gesteigert. Damit haben wir gleichzeitig unseren jüngeren Wachstumskurs von etwa 13 bis 14 Prozent an Neukunden pro Jahr bestätigt. Besonders freut uns das hohe Vertrauen unserer Kunden, das sich in Nettozuflüssen von über 8 Milliarden Euro zeigt.

Wir möchten natürlich, dass unsere Kunden erfolgreich am Kapitalmarkt investieren, und 2025 war dies anscheinend wieder der Fall: Das gesamte verwaltete Kundenvermögen stieg von 71,5 auf 94,3 Milliarden Euro, ein Plus von 32 Prozent. Gleichzeitig erhöhte sich das Handelsvolumen von rund 350 Milliarden Euro auf etwa 450 Milliarden Euro. Die durchschnittliche Ordergröße lag 2025 bei knapp 6.000 Euro.

Unser Anspruch bleibt klar: Wir wollen die führende Plattform für den Vermögensaufbau in Europa sein und messbaren Mehrwert für unsere Kunden schaffen. Deshalb setzen wir auch produktseitig gezielt Impulse: Anfang 2025 sind wir mit dem Krypto-Trading gestartet und haben es ab der Jahresmitte europaweit ausgerollt. Im vierten Quartal haben wir in den Niederlanden, Spanien und der Schweiz die Wertpapierleihe eingeführt, weitere Länder folgen in diesem Jahr. Zudem haben wir im Februar die Antragsstrecke für deutsche Kinderdepots vollständig digitalisiert und Aktiensparpläne mit rund 1.000 Aktien eingeführt.

 

Sie erwähnen eine erhöhte Marktvolatilität als Treiber für die gestiegene Handelsaktivität. Welche geopolitischen und wirtschaftlichen Ereignisse hatten den größten Einfluss auf das Verhalten Ihrer Kunden?

Oliver Behrens, CEO flatexDEGIRO

Oliver Behrens, CEO flatexDEGIRO

Behrens: Die erhöhte Marktvolatilität 2025 war aus unserer Sicht insbesondere durch den anhaltenden KI-Boom, geopolitische Spannungen mit Auswirkungen auf den Verteidigungssektor sowie handelspolitische Themen wie die US-Zölle bedingt.

Im KI-Sektor haben wir erneut starken Rückenwind gesehen. Schwergewichte wie Nvidia oder Palantir verzeichneten deutliche Zuwächse in der Handelsaktivität. Trotz Diskussionen über eine mögliche Blase blieb das Interesse unserer Kunden an KI-Titeln hoch, und auch aktuell sind Technologiewerte weiterhin ein zentraler Treiber.

Noch dynamischer entwickelte sich der Verteidigungsbereich: Hier sahen wir gegenüber dem Vorjahr teils eine Verdoppelung oder sogar Verdreifachung der Handelsaktivität, besonders bei deutschen Titeln wie Rheinmetall, Renk oder Hensoldt. Impulse kamen aus unserer Sicht vor allem durch das deutsche Infrastrukturpaket, was die Nachfrage nach heimischen Verteidigungswerten zusätzlich verstärkte.

 

Im April 2025 kam es durch die Ankündigung massiver US-Zölle zu einem extremen Anstieg der Handelsvolumina. Wie hat sich flatex auf solche Belastungsspitzen vorbereitet und was unterscheidet Ihre Plattform von Wettbewerbern, die hier an ihre Grenzen stießen?

Tobias Spreiter: Die extremen Handelsvolumina rund um die Ankündigung der massiven US-Zölle im April waren ein klarer Stresstest für die gesamte Branche: Teilweise lagen sie bis zu fünfmal über dem Normalniveau. Dennoch blieben unsere Systeme durchgehend performant und erreichbar.

Das ist kein Zufall, sondern Teil unserer DNA. Seit unserem Start 2006 als Online-Broker, mit Wurzeln als IT-Dienstleister seit den späten 80er-Jahren, ist IT eine unserer Kernkompetenzen. Unsere Systeme sind vollständig selbst entwickelt, wir betreiben eigene Rechenzentren in Deutschland und den Niederlanden, und mehr als ein Drittel unserer rund 1.200 Mitarbeitenden arbeitet im IT-Bereich. Jährlich investieren wir einen signifikanten zweistelligen Millionenbetrag in Skalierbarkeit und Stabilität. Schon im ersten Quartal 2021 während des Meme-Stock-Hypes haben unsere Systeme der extremen Belastung standgehalten und seitdem haben wir sie weitere fünf Jahre konsequent weiterentwickelt.

Gerade in solchen Fällen zeigt sich, wie entscheidend Stabilität ist: Wenn Anleger gerade dann nicht handeln können, wenn es der Rest des Markts in erheblichem Maße tut, dann wird der vermeintlich billigste Broker ganz schnell zum teuersten – ganz unabhängig davon, ob eine Order 1 Euro oder 5,90 Euro kostet. Qualität hat eben ihren Preis.

Dass unser Ansatz funktioniert, sehen wir an den Depotüberträgen in Deutschland. Gemessen am Depotvolumen lagen die Zuflüsse etwa dreimal so hoch wie die Abgänge, besonders nach dem „Liberation Day“, als andere Plattformen mit Performance-Problemen zu kämpfen hatten.

 

Das verwahrte Vermögen und das durchschnittliche Kundenvermögen sind 2025 signifikant gestiegen. Worauf führen Sie dieses Wachstum zurück und wie hat sich die Anlagestrategie Ihrer Kunden verändert?

Behrens: Das Wachstum beim verwahrten und durchschnittlichen Kundenvermögen führen wir vor allem auf anhaltend hohe Nettozuflüsse als Ausdruck starken Kundenvertrauens sowie ein insgesamt starkes Börsenjahr 2025 zurück.

Plattformweit liegt das durchschnittliche Kundenvermögen aktuell bei knapp 30.000 Euro. In Deutschland ist das Anlagevermögen letztes Jahr sogar um fast 8 Milliarden Euro bzw. um etwa 50 Prozent angestiegen. Runtergebrochen auf die durchschnittliche Depotgröße der deutschen Anleger entspricht dies einer Zunahme von gut 15.500 Euro auf rund 55.600 Euro. Wir bieten unseren Kunden eine Plattform für langfristigen Vermögensaufbau und die Mehrheit unserer Anleger kann davon klar profitieren – insbesondere im Vergleich zu den rückläufigen Zinsen für Festgeld oder gänzlich unverzinsten Spareinlagen.

Bei der Anlagestrategie haben wir 2025 eine starke Aktienorientierung. 33 Prozent der Transaktionen entfielen 2025 auf Einzelaktien, rund 20 Prozent auf ETFs. Besonders gefragt waren Technologie- und Verteidigungswerte. Der Technologiesektor machte Ende 2025 rund 27 Prozent der Aktienallokation aus, das investierte Volumen stieg im Jahresverlauf um 20 Prozent auf 2,5 Milliarden Euro. Gleichzeitig bleiben klassische Dividendenwerte, etwa aus der Versicherungsbranche, eine feste Größe.

 

2026 geht es ähnlich dynamisch weiter – gerade hat flatex die Kontoeröffnung für Minderjährigendepots digitalisiert. Welchen konkreten Nutzen haben Familien davon und wie wird der Prozess für Eltern vereinfacht?

Spreiter: Mit der vollständigen Digitalisierung der Kontoeröffnung für Minderjährigendepots vereinfachen wir den Prozess für Familien deutlich. Eltern können das Depot jetzt komplett online eröffnen, ohne physische Dokumente wie die originale Geburtsurkunde per Post einzureichen, was bisher oft eine hohe Hürde war.

Durch die digitale Antragsstrecke entfällt nun ein typischer Medienbruch, der typischerweise zu Verzögerungen von Tagen oder Wochen führt. Der größte Vorteil ist also Zeitersparnis und weniger Aufwand. Gerade beim langfristigen Vermögensaufbau für Kinder ist ein früher Start wichtig, weil der Zinseszinseffekt stärker wirkt. Zusätzlich können Eltern, je nach individueller Situation, von einem jährlichen Steuervorteil von bis zu rund 13.000 Euro pro Kind profitieren.

Am Angebot selbst ändert sich nichts. Es stehen weiterhin über 6.000 ETF-, Aktien- sowie Fondssparpläne zur Verfügung und die Mindestsparrate bleibt bei 25 Euro pro Monat.

Die steuerliche Behandlung hängt von den persönlichen Verhältnissen ab und kann sich durch Gesetzgebung oder Änderungen der persönlichen Umstände jederzeit ändern. flatex bietet keine steuerliche Beratung an

 

Im Kontext der politischen Diskussionen um eine „Frühstarter-Rente“ – welche Rolle spielen Angebote wie das flatex Kinderdepot für die Zukunft der privaten Altersvorsorge in Deutschland?

Behrens: Wir sehen Angebote wie unser Kinderdepot als wichtigen Baustein in der Debatte um private Altersvorsorge, unabhängig davon, wie politische Modelle wie eine „Frühstarter-Rente“ konkret aussehen. Unser Anspruch ist es, die beste Plattform für den Vermögensaufbau der ganzen Familie zu sein, deshalb sind Lösungen für Minderjährige ein zentraler Teil unseres Angebots.

Beim langfristigen Kapitalaufbau gilt: Man kann nicht früh genug anfangen. Der Zinseszinseffekt wirkt über lange Zeiträume am stärksten. Wenn schon im Kindesalter regelmäßig investiert wird, kann selbst mit kleineren Beträgen über 15 oder 20 Jahre eine solide Basis geschaffen werden.

Unser Kinderdepot gibt es nun schon seit 2006, es ist also gewissermaßen bereits „erwachsen“. Wir verfügen in diesem Segment somit über langjährige Erfahrung und ein ausgereiftes Produkt. Durch die vollständige Digitalisierung der Kontoeröffnung haben wir den Zugang deutlich vereinfacht, denn für mehr private Vorsorge braucht es vor allem einfache, sichere und stabile Lösungen.

 

Welche Anlagemöglichkeiten (z.B. Sparpläne) sind im Rahmen der Kinderdepots besonders beliebt und was empfehlen Sie Eltern, die für ihre Kinder vorsorgen möchten?

Spreiter: Aktuell sehen wir im Kinderdepot einen klaren Fokus auf ETF-Sparpläne. Viele Familien bevorzugen sie, weil sie breite Diversifikation mit einem einfachen, regelmäßigen Sparprozess verbinden. Ergänzend bieten wir inzwischen auch Aktiensparpläne an, sodass Eltern gezielt in einzelne Unternehmen investieren können. Grundsätzlich sind auch Einzelinvestments in ETFs, Aktien oder Fonds möglich, das Kinderdepot ist bewusst flexibel gestaltet.

Unsere generelle Empfehlung ist dabei möglichst früh zu starten, regelmäßig zu investieren und langfristig zu denken. Der große Vorteil liegt im langen Anlagehorizont. Wer kontinuierlich spart und auf Streuung achtet, etwa über ETFs oder eine entsprechende Auswahl von Einzelwerten, schafft eine solide Basis. Entscheidend ist nicht Timing, sondern Disziplin und ein langfristiger Ansatz.

 

Sie haben kürzlich Aktiensparpläne eingeführt. Warum gerade jetzt und welche strategische Bedeutung hat dieses neue Angebot für flatex?

Spreiter: Die Einführung der Aktiensparpläne ist für uns ein logischer Schritt zur Abrundung unseres Angebots. Sparpläne gewinnen seit Jahren an Bedeutung, nicht nur bei ETFs, sondern generell als Instrument für regelmäßigen, disziplinierten Vermögensaufbau.

Mit Aktiensparplänen ermöglichen wir Kunden, sich gewissermaßen ihren eigenen Fonds zusammenzustellen und eine einzigartige, individuelle Auswahl an Unternehmen zu besparen. Dafür bieten wir rund 1.000 deutsche, europäische und globale Aktien an. Strategisch passt das zu unserem Anspruch, eine umfassende Plattform für den Vermögensaufbau mit attraktiven Konditionen und hoher Preistransparenz zu sein.

 

Für welche Anlegertypen sind die neuen Aktiensparpläne besonders geeignet und welche Vorteile bieten sie gegenüber einem Einmalkauf von Aktien?

Spreiter: Unsere Aktiensparpläne richten sich vor allem an Anleger, die langfristig Vermögen aufbauen möchten und bereits über gewisse Grundkenntnisse am Kapitalmarkt verfügen. Wer sich ein individuelles, breit aufgestelltes Portfolio zusammenstellen will, findet hier ein passendes Instrument.

Ein zentraler Vorteil ist der Einstieg bereits ab 25 Euro. So lassen sich auch kleinere Beträge regelmäßig investieren, was den Cost-Average-Effekt unterstützt und das Risiko ungünstiger Einstiegszeitpunkte reduziert. Preislich sind Sparpläne bei kleinen Beträgen attraktiver, mit 1 Prozent der Sparrate statt etwa 5,90 Euro Ordergebühr.

Zudem sind Investitionen in Bruchstücke möglich, so dass auch hochpreisige Aktien in die Sparpläne integriert werden können. Insgesamt bieten Aktiensparpläne eine flexible, planbare und kosteneffiziente Alternative zum Einmalkauf, besonders für disziplinierte Anleger mit langfristigem Horizont.

 

Das Krypto-Angebot von flatex hat im ersten Jahr bereits eine halbe Milliarde Euro zum Handelsvolumen beigetragen. Sind Sie mit dieser Entwicklung zufrieden und was sind Ihre Ziele für 2026?

Spreiter: Ja, mit dem ersten Jahr sind wir zufrieden. In Deutschland hat das Krypto-Angebot rund eine halbe Milliarde Euro Handelsvolumen beigetragen, konzernweit etwa eine Milliarde Euro und das, obwohl wir den internationalen Rollout erst im dritten Quartal gestartet haben. Für ein neues Segment ist das eine solide Entwicklung. Strategisch sehen wir Kryptowährungen nicht als Hype, sondern als zusätzliche Assetklasse zur Diversifikation. Unser Fokus bleibt der langfristige Vermögensaufbau, deshalb beschränken wir uns derzeit bewusst auf die 20 größten Coins.

Wichtig ist uns auch Transparenz beim Pricing. Laut einer Studie der Frankfurt School bieten wir unter namhaften Anbietern in Deutschland den besten Preis. Etwa bei Bitcoin 0,5 Prozent Provision plus 0,1 Prozent Spread, also 0,6 Prozent ohne versteckte Kosten, während Wettbewerber oft intransparente Spreads von zwei bis zweieinhalb Prozent je Trade haben.

Inzwischen handeln mehr als 100.000 Kunden Kryptowährungen. Für 2026 liegt der Fokus darauf, das Angebot stabil in die Plattform zu integrieren und als sinnvolle Ergänzung einer diversifizierten Anlagestrategie zu positionieren.

 

Im Markt hört man, daß flatex die Einführung von Festgeldanlagen plant. Welche Zielgruppe möchten Sie damit ansprechen und wie passt dieses Angebot in die Gesamtstrategie von flatex?

Behrens: Es stimmt, dass wir uns das Thema Festgeld aktuell anschauen und prüfen, welche Rolle ein solches Angebot auf unserer Plattform spielen kann. Festgeld kann ein sinnvoller Baustein im Vermögensaufbau sein, vor allem für Vermögensteile, bei denen Anleger Kursschwankungen bewusst vermeiden möchten, etwa wenn ein bestimmter Geldbetrag zu einem konkreten Zeitpunkt wieder benötigt wird.

Strategisch wäre ein Festgeldangebot kein Widerspruch zu unserem Kapitalmarktfokus, sondern eine Ergänzung. Unser Ziel ist es, eine umfassende Plattform für den Vermögensaufbau zu sein, die sowohl renditeorientierte Anlagen als auch planbare, risikoarme Optionen abdeckt.

 

Und zum Abschluß noch eine Frage zum Börsengeschehen. Die Märkte sind extrem volatil ins neue Jahr gestartet – wo sehen Sie Dax, Gold und Co. am Ende des Jahres?

Behrens: Als Execution-Only-Online-Broker geben wir keine Prognosen zu Märkten oder Jahresendständen ab. Unsere Aufgabe sehen wir darin, unseren Kunden eine stabile und leistungsfähige Plattform bereitzustellen, mit der sie ihre individuelle Anlagestrategie zuverlässig umsetzen können.

Langfristige Renditedreiecke zeigen, dass regelmäßiges und diszipliniertes Investieren historisch zu attraktiven Ergebnissen geführt hat, auch wenn Rücksetzer und volatile Phasen dazugehören. Für langfristige Anleger ist es meist wichtiger, investiert zu bleiben, als auf die Jahresendstände der Indizes zu schauen. Und kurzfristig orientierte Marktteilnehmer fokussieren sich naturgemäß ohnehin weniger auf Jahresendwerte als auf aktuelle Entwicklungen. Letztlich hängt der Zeithorizont immer von der jeweiligen Strategie ab.

 

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