NZD/USD stürzt nach RBNZ-Entscheidung ab

ActivTrades: Der Spurt des australischen Dollar im Vergleich zum neuseeländischen Dollar über die Nackenlinie aus der inversen Schulter-Kopf-Schulter-Formation (1,0750) und der flach verlaufenden Widerstandszone bei rund 1,0750 hatte Anfang März neue Aufwärtsdynamik freigesetzt. In der Folge kletterte das Währungspaar auf den höchsten Stand seit Ende April 2016.


 

Damit hat sich die Kursentwicklung an unserer Primärszenario gehalten. Die Schlüsselmarken mit einem Fibonacci-Level (1,0779), der 100-Wochen-Linie (akt. bei 1,0747) und der alten Abwärtstrendlinie (akt. bei 1,0710) wurden nachhaltig durchbrochen und das Währungspaar konnte sich wie erwartet dynamisch nach oben auf die 50-Monate-Linie (akt. bei 1,0945) absetzen. Und es scheint nach wie vor Potenzial auf der Oberseite zu bestehen. Jenseits des Hochs vom 16. März bei 1,1018 definiert das 78,6% Fibonacci-Level bei 1,1099 das nächste Etappenziel zur baldigen Vervollständigung des Umkehrmusters.

Doch aktuell gönnt sich das Währungspaar nach dem neuen Bewegungshoch eine Atempause, weshalb sich die Investoren die Frage stellen müssen, wie weit die gegenwärtige Abwärtskorrektur reicht. Eine erste Haltezone wird dabei durch das 23,6% Fibonacci-Level (1,0847) und der gebrochenen Abwärtstrendlinie seit März 2011 definiert.

Um das Potenzial auf der Oberseite nicht leichtfertig zu verspielen, sollten die alten Ausbruchsmarken bei 1,0750/1,0710 künftig nicht mehr unterschritten werden, da ansonsten ein Rückfall in den alten abwärtsgerichteten Trend droht.

Malte Kaub

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