Platin: Trendumkehr immer noch nicht in Sicht

IG: Der Platinpreis bewegt sich im Augenblick wieder in Richtung des mittelfristigen Aufwärtstrends bei 933 USD. Zuvor scheiterte der Versuch, die seit Ende Februar dieses Jahres intakte Abwärtstrendlinie bei 952 USD zu überwinden.

Aber auch die waagerechte Barriere bei 957/958 USD sowie der fallende einfache 50-Tage-Durchschnitt bei aktuell 949 USD stellten sich als nicht überwindbare Hürden heraus. Die genannten Chartmarken fungieren weiterhin als ernstzunehmende Widerstände.

 

Der erwähnte Aufwärtstrend sollte nach Möglichkeit verteidigt werden. Ansonsten müsste sich die horizontale Unterstützung bei 928/930 USD einem Test unterziehen. Anfang Mai war Platin charttechnisch durchgefallen.
 

Platin auf Tagesbasis

Platin_052417

Quelle: IG Handelsplattform


Erst die Schiebezone bei 895/892 USD konnte den Preisverfall aufhalten. In Anbetracht der fallenden gleitenden Durchschnitte ist ein neuerlicher Preisrückgang bis zur beschriebenen Unterstützungszone durchaus möglich.
 

Weitere Rohstoff-Analysen:

.

Disclaimer

Diese Inhalte stellen keine Finanzanalyse dar. Es handelt sich um eine Werbemitteilung, welche nicht allen gesetzlichen Vorschriften zur Gewährleistung der Unvoreingenommenheit von Finanzanalysen genügt und keinem Handelsverbot vor der Veröffentlichung der Analysen unterliegen. Diese Information wurde von IG Europe GmbH und IG Markets Ltd (zusammen IG) bereitgestellt. IG bietet ausschließlich eine beratungsfreie Dienstleistung. Der Inhalt dieser Werbemitteilung stellt keine Anlageberatung bzw. Anlageempfehlung (und darf nicht als solche verstanden werden) und stellt keinesfalls eine Aufforderung zum Erwerb von jeglichen Finanzinstrumenten dar. Frühere Wertentwicklungen, Simulationen oder Prognosen sind kein verlässlicher Indikator für die künftige Wertentwicklung. IG haftet nicht für Folgeschäden, welche eventuell auf einzelne Kommentare und Aussagen zurückzuführen wären und übernimmt keine Gewähr in Bezug auf Vollständigkeit und Richtigkeit des Inhaltes. Folglich trägt der Anleger vollkommen alleinverantwortlich das Risiko für einzelne Anlageentscheidungen. CFDs sind komplexe Instrumente und gehen wegen der Hebelwirkung mit dem hohen Risiko einher, schnell Geld zu verlieren. 76% der Kleinanlegerkonten verlieren Geld beim CFD-Handel mit diesem Anbieter. Sie sollten überlegen, ob Sie verstehen, wie CFDs funktionieren, und ob Sie es sich leisten können, das hohe Risiko einzugehen, Ihr Geld zu verlieren.

Weitere News Beiträge Weitere News Beiträge