quirion erneut ausgezeichnet

quirion: Nichts ist schwerer als eine Titelverteidigung, heißt es im Sport. Umso mehr freut man sich bei quirion, dass man sich weiter Testsieger bei der Stiftung Warentest nennen darf. Im aktuellen großen Vergleich digitaler Vermögensverwaltungen (Finanztest 7/2021) schneidet quirion in vielen untersuchten Kategorien erneut gut ab und holt sich in der Auswertung für ein Musterdepot von 40.000 Euro den Sieg.

„Rendite für alle, das ist unsere Vision“, unterstreicht quirion-Gründer Karl Matthäus Schmidt. „Wir empfinden es deshalb als Bestätigung, im aktuellen Test besonders bei der Transparenz und den Kosten hervorzustechen.“ Schließlich machen die Kosten einen großen Anteil an dem aus, was bei der Geldanlage unter dem Strich herauskommt.

 

Auswertung für zwei Musterdepots

Ins Rennen gegangen sind insgesamt 25 digitale Vermögensverwalter, die Portfolios mit Fonds anbieten. Die Stiftung Warentest hat dabei zwei Modellfälle unter die Lupe genommen: In der ersten Auswertung geht es um einen Musteranleger, der 55.000 Euro im Tagesgeld geparkt hat und der davon 40.000 Euro für zehn Jahre bei einem Robo-Advisor verwalten lassen will. Die zweite Auswertung dreht sich um die Anlage von 100.000 Euro bei einem Geldvermögen von insgesamt 115.000 Euro.

Besonderes Gewicht machen die angebotenen Informationen zu Produkt und Kosten (45 Prozent) sowie die Kosten selbst (40 Prozent) aus. Das Notenspektrum reicht von „sehr gut“ (0,5 – 1,5) über „gut“ (1,6 – 2,5) bis „mangelhaft“ (4,6 – 5,5).

 

Platz 1 beim Musterdepot mit 40.000 Euro

In der Auswertung des Musterdepots von 40.000 Euro liegt quirion mit einer Bewertung von 1,6 im Wettbewerb ganz vorn. Dabei erreicht quirion in der Kategorie „Informationen zu Produkt und Kosten“ ein „sehr gut“ (0,8). Bei den „jährlichen Kosten“ ist quirion mit der Note „gut“ (2,2) der Zweitbeste im Gesamtfeld.

In der Auswertung des Musterdepots von 100.000 Euro belegt quirion mit einer Bewertung von 1,6 den „Silber“-Platz. Weiteres Gewicht gibt diesen Noten, dass die Stiftung Warentest bei acht digitalen Vermögensverwaltern das Gesamturteil „mangelhaft“ fällte.

Nicht nur in den Hauptkategorien Transparenz und Kosten kann quirion punkten, sondern auch bei der „Ermittlung des Kundenstatus“. In dieser Kategorie geht es darum, ob vor Eröffnung des Depots das Profil des Kunden genau genug ermittelt wird – also etwa das Anlageziel, die finanzielle Situation und die Finanzkenntnisse des Anlegers.

Mit der Note „sehr gut“ (1,3)  erreicht quirion in beiden Musterportfolios eine Bewertung, die kein anderer Teilnehmer überbieten kann. Mängel im Portfolio oder in den Vertragsbedingungen? „Keine“ lautet das Testurteil.

 


 

Vorreiterrolle ausbauen

„Digitale Anlagelösungen wie Robo-Advisor gibt es mittlerweile einige“, stellt Martin Daut, CEO von quirion, fest. „Wir haben 2013 eine Pionierrolle eingenommen und freuen uns, dass wir mit unseren Leistungen kontinuierlich überzeugen.“

Von Beginn an habe quirion darauf gesetzt, das Vermögen über ETFs möglichst günstig zu streuen und über diese eine transparente, prognosefreie Anlagestrategie umzusetzen. „Wir arbeiten daran, in unserer Branche ein Vorreiter zu bleiben und diese Rolle möglichst noch auszubauen.“

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