Risiken bestimmen weiterhin das Geschehen an den Finanzmärkten

IGDie weltweiten Krisen haben sich in der zurückliegenden Woche wieder zurückgemeldet. Davon gibt es im Augenblick reichlich. Die stockenden Brexit-Verhandlungen, der von der Europäischen Union abgelehnte italienische Haushaltsentwurf und die Angst vor weiter steigenden Renditen in den USA könnten auch in der neuen Handelswoche für Nervosität an den Finanzmärkten sorgen.

 

Vorbörslich sehen wir den DAX bei 12.571 Punkten, rund 0,1% über dem Schlusskurs der Vorwoche.

Termine der Woche
Die Woche startet am Dienstag mit den Einkaufsmanagerindizes (Verarbeitendes Gewerbe) aus Deutschland, Frankreich, der Eurozone und den Vereinigten Staaten. Einen Tag darauf dürften der Zinsentscheid der Europäischen Zentralbank EZB und der Auftragseingang für langlebige Wirtschaftsgüter in den USA von Interesse sein. Am Freitag steht das US-Bruttoinlandsprodukt (BIP) für das dritte Quartal auf der Agenda.

 

Charttechnik
Die Anfang der vergangenen Woche gestartete Gegenoffensive dauerte gerade einmal zwei Tage. Nach dem Erreichen der beiden waagerechten Trendlinien bei 11.800/11.840 Punkten ging dem DAX die Puste aus. Anschließend musste der deutsche Leitindex wieder zurückziehen. Die nächste Unterstützung bei 11.420 Zählern rückt nun greifbar nahe.

Weitere Analysen zum DAX:
Wochenausblick: DAX mit kleinem Wochenplus
DAX zurück im Korrekturmodus – Berichtssaison mit sehr holprigem Start
DAX: Die Erholung war nur von kurzer Dauer

Disclaimer
Diese Inhalte stellen keine Finanzanalyse dar. Es handelt sich um eine Werbemitteilung, welche nicht allen gesetzlichen Vorschriften zur Gewährleistung der Unvoreingenommenheit von Finanzanalysen genügt und keinem Handelsverbot vor der Veröffentlichung der Analysen unterliegen. IG bietet ausschließlich eine beratungsfreie Dienstleistung. Der Inhalt dieser Werbemitteilung stellt keine Anlageberatung bzw. Anlageempfehlung (und darf nicht als solche verstanden werden) und stellt keinesfalls eine Aufforderung zum Erwerb von jeglichen Finanzinstrumenten dar. Frühere Wertentwicklungen, Simulationen oder Prognosen sind kein verlässlicher Indikator für die künftige Wertentwicklung. IG haftet nicht für Folgeschäden, welche eventuell auf einzelne Kommentare und Aussagen zurückzuführen wären und übernimmt keine Gewähr in Bezug auf Vollständigkeit und Richtigkeit des Inhaltes. Folglich trägt der Anleger vollkommen alleinverantwortlich das Risiko für einzelne Anlageentscheidungen.

Disclaimer

Diese Inhalte stellen keine Finanzanalyse dar. Es handelt sich um eine Werbemitteilung, welche nicht allen gesetzlichen Vorschriften zur Gewährleistung der Unvoreingenommenheit von Finanzanalysen genügt und keinem Handelsverbot vor der Veröffentlichung der Analysen unterliegen. Diese Information wurde von IG Europe GmbH und IG Markets Ltd (zusammen IG) bereitgestellt. IG bietet ausschließlich eine beratungsfreie Dienstleistung. Der Inhalt dieser Werbemitteilung stellt keine Anlageberatung bzw. Anlageempfehlung (und darf nicht als solche verstanden werden) und stellt keinesfalls eine Aufforderung zum Erwerb von jeglichen Finanzinstrumenten dar. Frühere Wertentwicklungen, Simulationen oder Prognosen sind kein verlässlicher Indikator für die künftige Wertentwicklung. IG haftet nicht für Folgeschäden, welche eventuell auf einzelne Kommentare und Aussagen zurückzuführen wären und übernimmt keine Gewähr in Bezug auf Vollständigkeit und Richtigkeit des Inhaltes. Folglich trägt der Anleger vollkommen alleinverantwortlich das Risiko für einzelne Anlageentscheidungen. CFDs sind komplexe Instrumente und gehen wegen der Hebelwirkung mit dem hohen Risiko einher, schnell Geld zu verlieren. 68% der Kleinanlegerkonten verlieren Geld beim CFD-Handel mit diesem Anbieter. Sie sollten überlegen, ob Sie verstehen, wie CFDs funktionieren, und ob Sie es sich leisten können, das hohe Risiko einzugehen, Ihr Geld zu verlieren.

Weitere News Beiträge Weitere News Beiträge