Silber: Erneuter Versuch einer Trendwende

IG: Ende August konnte der Silberpreis den mittelfristigen Abwärtstrend hinter sich lassen. Für ein neues charttechnisches Kaufsignal hätte lediglich noch die waagerechte Trendlinie bei 18,65 USD überwunden werden müssen.

Auf eine Bestätigung warten die Marktteilnehmer bis zum heutigen Tag. Kurz nach dem Sprung über die Abwärtstrendlinie ging es für das Edelmetall wieder abwärts. Es handelte sich hierbei somit um einen so genannten Fehlausbruch.

Silber auf Wochenbasis

Quelle: IG Handelsplattform

Anschließend schloss der Silberpreis  unter die genannte Abwärtstrendlinie. Aber auch der seit Januar 2016 vorherrschende Aufwärtstrend musste erneut den Bären überlassen werden.

Erst die waagerechte Unterstützung bei 16,38/16,80 USD konnte die Talfahrt beenden.

Am Dienstag läuft der Versuch, erneut den Abwärtstrend bei aktuell 17,15 USD zu bezwingen. Knapp darüber verläuft der einfache 40-Wochen-Durchschnitt bei derzeit 17,20 USD. Aber auch der wieder unterschrittene Aufwärtstrend bei 17,50 USD sollte hinter sich gelassen werden.

Dann würde bei 18,65 USD der bereits erwähnte Widerstand zum wiederholten Mal auf den Silberpreis warten.

Weitere Edelmetall-Analysen:

Gold wieder auf Kurs

Edelmetalle steigen nach schwachem Wochenstart in China

Gold: Risiken liegen nach wie vor auf der Unterseite

Disclaimer

Diese Inhalte stellen keine Finanzanalyse dar. Es handelt sich um eine Werbemitteilung, welche nicht allen gesetzlichen Vorschriften zur Gewährleistung der Unvoreingenommenheit von Finanzanalysen genügt und keinem Handelsverbot vor der Veröffentlichung der Analysen unterliegen. Diese Information wurde von IG Europe GmbH und IG Markets Ltd (zusammen IG) bereitgestellt. IG bietet ausschließlich eine beratungsfreie Dienstleistung. Der Inhalt dieser Werbemitteilung stellt keine Anlageberatung bzw. Anlageempfehlung (und darf nicht als solche verstanden werden) und stellt keinesfalls eine Aufforderung zum Erwerb von jeglichen Finanzinstrumenten dar. Frühere Wertentwicklungen, Simulationen oder Prognosen sind kein verlässlicher Indikator für die künftige Wertentwicklung. IG haftet nicht für Folgeschäden, welche eventuell auf einzelne Kommentare und Aussagen zurückzuführen wären und übernimmt keine Gewähr in Bezug auf Vollständigkeit und Richtigkeit des Inhaltes. Folglich trägt der Anleger vollkommen alleinverantwortlich das Risiko für einzelne Anlageentscheidungen. CFDs sind komplexe Instrumente und gehen wegen der Hebelwirkung mit dem hohen Risiko einher, schnell Geld zu verlieren. 76% der Kleinanlegerkonten verlieren Geld beim CFD-Handel mit diesem Anbieter. Sie sollten überlegen, ob Sie verstehen, wie CFDs funktionieren, und ob Sie es sich leisten können, das hohe Risiko einzugehen, Ihr Geld zu verlieren.

Weitere News Beiträge Weitere News Beiträge