Wirtschaftskalender: Ruhiger Start in die Woche

XTB: Der April hat trotz gemischter Daten aus der Weltwirtschaft in optimistischer Stimmung begonnen. Doch wie lange kann dieses Stimmungsbild noch aufrechterhalten werden? Das FOMC-Sitzungsprotokoll sowie die Handelsdaten aus der chinesischen Wirtschaft könnten im Laufe dieser Woche einen Überblick geben. Am Montag steht die Veröffentlichung des revidierten US-Auftragseingangs für Februar (16:00 Uhr) im Vordergrund.

Da es sich jedoch um Revisionen handelt, sind keine größeren Kursbewegungen zu erwarten.

Auf was sollte man diese Woche noch achten?
USA | Daten zum Ölmarkt (Mittwoch, 16:30 Uhr)

Der starke Aufbau der Rohöl-Lagerbestände in den USA konnte einen weiteren Preisanstieg nicht verhindern, da die Märkte über die OPEC-Förderung besorgt sind. Die Lagerbestände werden als kurzfristiger Indikator betrachtet, und die Händler werden den DOE-Bericht nutzen, um zu beurteilen, ob der bullische Aufwärtstrend anhalten kann.

Betroffene Märkte: OIL, OIL.WTI.

 

 

 

 

USA | FOMC-Sitzungsprotokoll (Mittwoch, 20:00 Uhr)
Es besteht kein Zweifel, dass der dovische Ansatz der Fed einer der Hauptgründe für die starken Aktienmärkte in diesem Jahr ist. Die Veröffentlichung des Sitzungsprotokolls wird mehr Licht auf die Pläne der US-Notenbank werfen, da sich Händler fragen, ob die Zentralbank eine Zinssenkung in Betracht ziehen könnte.

Betroffene Märkte: US500, USDJPY.

China | Handelsdaten (Freitag)
Eine Verbesserung des chinesischen EMI zum verarbeitende Gewerbe war in der ersten Aprilwoche der Hauptgrund für die Rallye am Aktienmarkt – jetzt ist es an der Zeit, dass die harten Daten diese Richtung bestätigen. Der Bericht über den Handel wird daher von den Händlern genauestens verfolgt werden.

Betroffene Märkte: AUDUSD, Kupfer.

 

 

 

 

 

Der Ölpreis stieg am Freitag kräftig an und drückte sowohl Brent (OIL) als auch WTI (OIL.WTI) auf neue Jahreshochs. WTI handelt leicht unter der 64 USD-Marke, einem Niveau, das im Laufe des Jahres 2018 immer wieder als Anlaufstelle diente. Da die Rohölpreise in diesem Jahr bereits um fast 50% gestiegen sind, kann man nicht ausschließen, dass irgendwann eine scharfe Korrektur eintritt. Quelle: xStation 5

 

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