Wohngebäudeversicherung: Wer vorsorgt, spart

HDI Versicherung: Wasserschäden im Haus oder in der Wohnung sind nicht nur teuer, sondern auch lästig. Neben dem Abschluss einer Wohngebäudeversicherung empfiehlt sich deshalb der Einbau technischer Schutzvorrichtungen – besonders, wenn der Versicherer dafür einen Beitragsnachlass gewährt.

Kleine Ursache, große Wirkung:

Schon ein millimeterkleines Leck in einer Frischwasserleitung kann dafür sorgen, dass eine ganze Wohnung unter Wasser gesetzt wird. Sind die Bewohner im Urlaub oder bleibt der Wasserschaden zunächst unentdeckt, kommt es häufig zu einer sehr starken Durchfeuchtung an Wänden, Fußböden oder Möbeln.

Dr. Dirk Höring, Leiter Produktmanagement Sach bei der HDI Versicherung AG, berichtet: "Manchmal macht ein Wasserschaden eine Wohnung oder ein Haus für Monate unbewohnbar. Die Reparatur bezahlt in der Regel die Wohngebäudeversicherung.

 

Hinzu kommt aber: Eine Sanierung muss koordiniert werden und häufig müssen die Eigentümer für die Dauer der Arbeiten in ein Ersatzquartier umziehen. Deshalb gilt auch bei Wohngebäuden: vorbeugen ist besser als versichern."

Leckageschutz schließt Absperrventil automatisch
Technische Vorsorge ermöglicht zum Beispiel ein Leckageschutz. Dieses Gerät wird an die Frischwasser-Hauptleitung angeschlossen, die normalerweise im Keller verläuft. Es misst die Frischwasserversorgung und erkennt ungewöhnliche Druck- oder Wassermengenveränderungen: Wird deutlich mehr verbraucht als üblich, könnte ein Leck die Ursache sein.

Der Leckageschutz sperrt in solchen Fällen maschinell die weitere Wasserzufuhr für das Wohngebäude. Dies verhindert, dass größere Mengen Wasser auslaufen. Der Schaden wird begrenzt und mit ihm auch der Aufwand und die Kosten für die Reparatur.
 

 

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