DAX behauptet sich – China als Rettungsanker
Trotz zahlreicher negativer Einflussfaktoren wie neuen Strafzöllen auf Wein und andere alkoholische Getränke bleiben die Verluste im DAX aus. Auch an der Wall Street wurden die tiefen Kurse gestern wieder zaghaft gekauft. Wenn schlechte Nachrichten gekauft werden, kann das ein Hinweis darauf sein, dass der Aktienmarkt versucht, einen kurzfristigen Boden auszubilden.
Der DAX muss jetzt über 22.700 Punkte steigen, um sich mehr Platz nach oben zu verschaffen.
Das hat er seit Mittwoch dreimal erfolglos versucht.
Ohne diesen Durchbruch bleibt der Index anfällig für neue Verkaufswellen.
Stärke bezieht der DAX aus China. Wenn es in China einen Aufschwung gibt, kann Europa das zum Teil nutzen, um die negativen Einflüsse der US-Handelspolitik abzuschirmen.
Die USA haben diese Option nicht. Trump legt sich mit China, der Europäischen Union, Kanada und Mexiko an – mit allen gleichzeitig. Einen Ausgleich sucht die US-Wirtschaft vergebens.
Auch das ist der Grund, warum internationale Investoren Schutz in chinesischen und europäischen Aktien suchen und US-Aktien verkaufen.
DAX Aktie Chart
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