EUR/USD unter Druck: Angriffe im Iran belasten Euro
In einer derartigen Marktsituation herrscht Risikoaversion und die spielt dem Greenback in die Hände.
Weiter ansteigende Rohölnotierungen dürften auch den Druck auf die Fed und EZB erhöhen.
Die Notenbanker werden die Auswirkungen höherer Energiepreise auf die Inflation in den kommenden Monaten nicht nur beobachten müssen.
Fraglich, inwieweit sie überhaupt reagieren können oder den Anstieg der Inflation zunächst billigend in Kauf nehmen.
Zuletzt handelte EUR/USD im Bereich rund um die 1,14 US-Dollar Marke.
EUR/USD Charttechnik
- Ausgehend vom Verlaufstief des 01. August 2025 bis zum Mehrjahreshoch des 27. Januar 2026 von 1,2082, wären die nächsten Widerstände bei den Marken von 1,1554/1,1655/1,1736/1,1818/1,1919 und 1,2082 zu ermitteln.
- Die Unterstützungen kämen bei der Marke von 1,1391, sowie bei den Projektionen zur Unterseite von 1,1458/1,1384 und 1,1265 in Betracht.

EUR/USD Chart
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