Admiral Markets macht MetaTrader noch besser

Die Handelssoftware MetaTrader4 zählt zu den beliebtesten Tools für Forex & CFDs weltweit. Zahlreiche Erweiterungen und Add-Ons gestalten den Handel für Kunden des internationalen Brokers Admiral Markets bereits seit Langem deutlich bequemer. Nun legt der Anbieter erneut nach und stellt einen Margin- und Risikorechner direkt in der Software zur Verfügung. 

Kunden des internationalen Forex- und CFD-Brokers Admiral Markets profitieren seit dem vergangenen Jahr von zahlreichen Zusatzfunktionen für die beliebte Handelssoftware MetaTrader4. In der sogenannten Supreme Edition mit über 60 praktischen und exklusiven Features stehen beispielsweise OCO-Trading, prozentuales Stopp-Setting, der Tick.Trader (Tickcharts im MT4) für besonders aktive Trader und kostenlose SMS-Benachrichtigungen zur Verfügung.

In der neuesten Version, die ab sofort auf der Homepage von Admiral Markets UK zum Download bereit steht, kommt jetzt ein weiteres praktisches Werkzeug hinzu: Der Margin-Rechner berechnet sekundenschnell die benötigte Margin für neue Positionen sowie das Handelsrisiko in der angegebenen Kontowährung, "Stopp-Loss-Rechner". Anders als einfache Webseitenrechner kann dabei der Kontostand des Traders, der hinterlegte Hebel und auch die offenen Positionen direkt berücksichtigt werden! Selbst gehedgte Positionen mit anderen Marginanforderungen kalkuliert der Rechner für den Kunden.


„Unser neuer Margin- und Risikorechner, kurz Handelsrechner, ist eine weitere, einzigartige und sinnvolle Erweiterung für alle Trader“, freut sich Jens Chrzanowski vom Admiral Markets UK Kundenservice in Berlin und führt aus: „Wir kennen keinen anderen MetaTrader-Broker, der so einen Handelsrechner direkt in der Handelssoftware anbietet. Unsere Kunden können mit dem neuen Werkzeug verschiedene Szenarien durchkalkulieren und erhalten bequem alle Details wie mit einem Taschenrechner ausgeworfen. Der Umgang ist denkbar einfach und der Rechner ist direkt im Herzstück des MT4 Supreme eingebaut, also mit nur wenigen Klicks direkt verfügbar.“

Order- und Trade-Management sowie das damit verbundene Risikomanagement sind von zentraler Bedeutung für jeden Forex- und CFD-Trader. „Mit dem neuen Handelsrechnern bieten wir keine allgemeinen Berechnungen an wie andere Webseitenrechner – die Kalkulationen sind direkt auf das individuelle Konto zugeschnitten“, erklärt Chrzanowski weiter. „Wenn die individuelle Ordergröße und das dazu passende SL-Limit zur Risikobegrenzung vom Trader kalkuliert wurde, kann mit einem Klick auch direkt die Order platziert werden. Besser, schneller und eleganter geht es nicht!“



Bild 1: Stopp-Loss-Rechner


Bild 2: Margin-Rechner


Bild 3: Margin-Rechner ohne offene Order


Bild 4: Margin-Rechner mit offener Order

Disclaimer

Diese Publikation liefert Markteinschätzungen, unabhängig davon, mit welchem Instrument ggf. getradet wird. Admiral Markets ist Forex & CFD Broker, sollten Sie den Basiswert als CFD traden, beachten Sie bitte: Forex & CFDs sind Hebelprodukte und nicht für jeden geeignet! Der Hebel multipliziert Ihre Gewinne, aber auch die Verluste. CFDs sind komplexe Instrumente und gehen wegen der Hebelwirkung mit dem hohen Risiko einher, schnell Geld zu verlieren. 79 % der Retail Kunden verlieren Geld beim CFD-Handel mit diesem Anbieter. Sie sollten überlegen, ob Sie verstehen, wie CFDs funktionieren und ob Sie es sich leisten können, das hohe Risiko einzugehen, Ihr Geld zu verlieren. Die Basisinformationsblätter („KID”) zu den Handelsinstrumenten finden Sie hier (https://admiralmarkets.de/start-trading/kontoeroeffnung-leicht-gemacht/antraege-dokumente), den ausführlichen Hinweis zu Marktkommentaren hier und den ausführlichen Warnhinweis zu Handelsrisiken über folgenden Link: DISCLAIMER: https://admiralmarkets.de/risikohinweis Die Autoren können ganz oder teilweise in den besprochenen Werten investiert sein. Diese Inhalte stellen keine Finanzanalyse dar: Es handelt sich um eine Werbemitteilung, welche nicht allen gesetzlichen Vorschriften zur Gewährleistung der Unvoreingenommenheit von Finanzanalysen genügt und keinem Handelsverbot vor der Veröffentlichung der Analysen unterliegen.

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