Aktie im Fokus: Vonovia – Berlin führt Mietdeckelung ein

direktbroker-FX.deNach Plänen der Landesregierung soll ein fünfjähriger Mietenstopp in der Hauptstadt eingeführt werden, wie die Bausenatorin Katrin Lompscher nach der Senatssitzung sagte. Die beschlossenen Eckpunkte bilden den Rahmen für einen Gesetzentwurf, der Mitte Oktober beschlossen werden soll. Als Datum für das Inkrafttreten ist spätestens der Januar 2020 vorgesehen.

Trotz starker Stimuli seitens der EZB am Mittwoch verloren Papiere von Wohnungsgesellschaften weiter an Wert. Aktien von Vonovia gaben im heutigen Handel auf die markante Unterstützung von grob 44,60 Euro nach und versuchen sich an dieser Stelle zur Stunde an einer Stabilisierung.

Dabei wurde intraday sogar die untere Begrenzung des aktuellen Abwärtstrendkanals getestet und sorgte für einen Abpraller auf der Oberseite. Technisch könnte jetzt eine gegenläufige Erholungsbewegung einsetzen, wenn sich das derzeitige Chartbild nicht weiter eintrübt.

 


 

Long-Chance:
Für risikobereite Investoren bildet die untere Trendkanalbegrenzung ein potenzielles Kaufniveau mit einem Zielhorizont um 46,10 Euro. Spätestens ab dem 200-Tage-Durchschnitt sollte jedoch eine mehrere Tage lange Erholungsbewegung einsetzen, dann würde das Zielniveau jedoch auf 44,60 Euro abgesenkt werden müssen.

Bei einer weiteren Eintrübung der Nachrichtenlage zu Wohnungsbaugesellschaften könnte Vonovia unter dem gleitenden Durchschnitt EMA 200 bei aktuell 43,95 Euro weiter in Richtung seiner Jahrestiefs bei 39,40 Euro abwärts tendieren. Für diesen Fall würde sich verständlicherweise ein gehebelt Short-Instrument anbieten.

 

Einstieg per Market-Buy-Order : 44,69 Euro
Kursziel : 46,10 Euro
Stop :
Risikogröße pro CFD : 0,59 Euro
Zeithorizont : 1 – 2 Wochen

Wochenchart:

Vonovia Chartanalyse

Vonovia Chartanalyse

 


Disclaimer

Die hierin enthaltenen Informationen, Analysen, Marktkommentare, Handelssignale und Transaktionen sind keine Beratung im Sinne des Wertpapierhandelsgesetzes und stellen kein Angebot und keine Aufforderung zum Kauf, Halten oder Verkauf von Finanzinstrumenten dar. Sie berücksichtigen nicht die spezielle Situation des Empfängers im Hinblick auf dessen Anlageziele und Risikoneigung. Ferner stellen sie keine Finanzanalyse im Sinne des Wertpapierhandelsgesetzes dar und genügen auch nicht den gesetzlichen Anforderungen zur Gewährleistung der Unvoreingenommenheit von Finanzanalysen. Die direktbroker.de AG übernimmt keinerlei Gewährleistung für die Richtigkeit, Aktualität und Vollständigkeit der hierin enthaltenen Informationen. Jede Information oder in die Zukunft gerichtete Aussage kann ohne weitere Benachrichtigung geändert oder aktualisiert werden. Insbesondere übernimmt direktbroker.de AG keine Gewährleistung für die zukünftige Wertentwicklung von Finanzinstrumenten oder für etwaige Verluste aus Finanzanlagen, die gegebenenfalls auf Empfehlungen, Prognosen oder anderen Informationen eines Mitarbeiters von direktbroker.de AG oder Dritten basieren. Jede Meinungsäußerung stellt ausschließlich die persönliche Auffassung des Autors dar, die sich gegebenenfalls von der direktbroker.de AG unterscheidet. CFDs sind komplexe Instrumente und haben ein hohes Risiko, durch Hebelwirkung schnell Geld zu verlieren. 69% der Einzelhandelskonten verlieren beim Handel mit CFDs mit diesem Anbieter Geld. Sie sollten überlegen, ob Sie verstehen, wie CFDs funktionieren und ob Sie es sich leisten können, das hohe Risiko einzugehen, Ihr Geld zu verlieren. Bitte lesen Sie die Leverates Risiko-Haftungserklärung.

Weitere News Beiträge Weitere News Beiträge