Bitcoin sackt um 12 Prozent ab

IG: Wie die Nachrichtenagentur Reuters berichtet, sagte der südkoreanische Justizminister am Donnerstag, dass die Regierung einen Gesetzesentwurf vorbereite, um den Handel mit Cyberwährungen zu verbieten und den gesamten Markt in Aufruhr zu versetzen.

Ein ausgesprochenes Verbot wäre ein harter Schlag für Bitcoin und Co. Die Botschaft dürfte den Markt noch stärker unter Druck setzen und im Klammergriff halten.

Bitcoin 11.01.2018

Aktueller Bitcoin Wechselkurs

Bitcoin: Chinesischer Mining- Gigant Bitmain will in Schweiz expandieren
Laut Reuters will der chinesische Mining Gigant Bitmain in die Schweiz expandieren um seine Reichweite zu erhöhen. „Bitmain Switzerland wird bei unserer globalen Expansion eine zentrale Rolle spielen“, so ein Sprecher gegenüber der Schweizer Handelszeitung.

Neben Peking sind u.a. Büros in Amsterdam, Hongkong und Tel Aviv aufzufinden.

China will laut des „Wall Street Journal“ Bitcoin- Mining im eigenen Land untersagen
In der vergangenen Woche war von einer möglichen Einschränkung des Stromverbrauchs für Bitcoin-Miner in der Volksrepublik China die Rede. Laut des „Wall Street Journal“ könnte es nun zu einem „geordneten Ausstieg“ ohne festgelegten Zeitpunkt kommen.

Chinas Bitcoin-Miner stehen derzeit gehörig unter Druck und könnten damit früher oder später ihre Aktivitäten in der Volksrepublik stilllegen. Die Cyberwährungswelt steuert somit auf ein „China- Déjà-vu“ zu. Erst vor wenigen Monaten wurden „Initial Coin Offerings“ (ICOs) aus dem Reich der Mitte verbannt.

Allerdings sollen nach Bloomberg die größten Miner Chinas namens Bitmain, ViaBTC sowie Btc.Top bereits den Braten gerochen und die Eröffnung von neuen Rechenzentren in den Vereinigten Staaten, Kanada und Island in die Wege geleitet haben.

Sollte ein Krypto-Miner Chinas sein Aus ankündigen, dürften weitere folgen und der Volksrepublik den Rücken kehren.

Von Timo Emden, Head of DailyFX Germany

Weitere aktuelle Trading-News
DAX: Bekommen die Bären eine Short-Chance?
Boeing am Jahreshoch

Disclaimer

Diese Inhalte stellen keine Finanzanalyse dar. Es handelt sich um eine Werbemitteilung, welche nicht allen gesetzlichen Vorschriften zur Gewährleistung der Unvoreingenommenheit von Finanzanalysen genügt und keinem Handelsverbot vor der Veröffentlichung der Analysen unterliegen. Diese Information wurde von IG Europe GmbH und IG Markets Ltd (zusammen IG) bereitgestellt. IG bietet ausschließlich eine beratungsfreie Dienstleistung. Der Inhalt dieser Werbemitteilung stellt keine Anlageberatung bzw. Anlageempfehlung (und darf nicht als solche verstanden werden) und stellt keinesfalls eine Aufforderung zum Erwerb von jeglichen Finanzinstrumenten dar. Frühere Wertentwicklungen, Simulationen oder Prognosen sind kein verlässlicher Indikator für die künftige Wertentwicklung. IG haftet nicht für Folgeschäden, welche eventuell auf einzelne Kommentare und Aussagen zurückzuführen wären und übernimmt keine Gewähr in Bezug auf Vollständigkeit und Richtigkeit des Inhaltes. Folglich trägt der Anleger vollkommen alleinverantwortlich das Risiko für einzelne Anlageentscheidungen. CFDs sind komplexe Instrumente und gehen wegen der Hebelwirkung mit dem hohen Risiko einher, schnell Geld zu verlieren. 76% der Kleinanlegerkonten verlieren Geld beim CFD-Handel mit diesem Anbieter. Sie sollten überlegen, ob Sie verstehen, wie CFDs funktionieren, und ob Sie es sich leisten können, das hohe Risiko einzugehen, Ihr Geld zu verlieren.

Weitere News Beiträge Weitere News Beiträge