DAX: Anleger spitzen die Ohren

IGEs ist noch gar nicht so lange her, dass der DAX infolge eines ganzen Füllhorns an schlechten Nachrichten förmlich einsackte. Innerhalb kürzester Zeit ging es von über 10.000 Zählern bis unter die Marke bei 9.000 Punkten. Erst bei einem Indexstand von rund 8.900 Zählern konnte die Talfahrt aufgehalten werden. Seitdem befindet sich der deutsche Leitindex in einer Gegenbewegung. Abgesehen von einem Ausrutscher am Freitag vergangener Woche konnten die heimischen Blue Chips seit dem besagten Zwischentief etwa fünf Prozent Boden gut machen.

 

In der heutigen Börsensitzung schwächelt der DAX ein wenig. Viele Marktakteure haben angesichts des bevorstehenden Sitzungsprotokolls der US-Notenbank Fed lieber an der Seitenlinie Platz genommen. Zwar werden keine großartigen Überraschungen erwartet, dennoch richtet sich der Blick auf den künftigen Ablauf des Ausstiegs aus der lockeren Geldpolitik. Interessant könnte es dann ab Donnerstag werden. Im beschaulichen Tal Jackson im US-Bundesstaat Wyoming treffen sich die weltweit wichtigsten Notenbanker auf einem Wirtschaftssymposium.

 

Gegen Mittag hat sich der Abgabedruck auf dem Frankfurter Börsenparkett verstärkt. Der DAX verliert zur Stunde 0,8% auf 9.265 Punkten. Ebenfalls nicht allzu sehr beliebt ist der EUR-USD, der jüngst sogar unter die Marke bei 1,33 USD gefallen ist. Leicht in der Gewinnzone liegt heute der Goldpreis. Allerdings bereitet der Bereich bei 1.300 USD dem Edelmetall Probleme.

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