DAX gibt im ersten Versuch nach, die 16.000 Punkte zu knacken

ActivTrades: Die Reaktionen auf die wichtige 16.000 Punkte Hürde waren zu erwarten, doch sie waren bei Weitem nicht so signifikant, als dass Anlegern und Investoren Angst und Bange werden müsste.

Die Marktteilnehmer scheinen sich in kontrollierter Offensive an den Widerstand heranzuwagen, um dann in den nächsten Handelstagen den endgültigen Sprung über die 16.000 Punkt im DAX zu wagen. Die Vorzeichen dafür sind durchaus positiv.

Die für den europäischen Aktienmarkt wichtigen US-Märkte machen heute und auch morgen den größten Teil des Handelstages Pause und feiern Thanksgiving, doch feiern ist in diesem Kontext genau der richtige Begriff.

Der Blick in die Vergangenheit zeigt, dass die US-Börsianer vor und auch kurz nach dem Feiertag in bester Kauflaune sind.

Man darf gespannt sein, mit welcher Laune am kommenden Montag die US-Märkte aus der Thanksgiving Pause zurückkehren werden.

 

 

Diskrepanz des Marktes zur FED als Zünglein an der Waage

Bei allem Optimismus muss dennoch das Wort vorsichtig in Betracht gezogen werden, denn es ist kein Geheimnis, dass die Aktienmärkte aktuell heiß laufen beziehungsweise bereits heiß gelaufen sind.

In solchen Situationen wird dann häufig das Wort Blase zitiert, die durch die kleinsten Nadelstiche platzen kann.

Es ist doch erstaunlich, wie kalt es die Märkte aktuell lässt, dass die Offenmarktausschuss Mitglieder der Federal Reserve eher dazu tendieren, die Zinsen langfristig auf hohem Niveau zu halten.

In dieser Diskrepanz der Fed Ansicht und des Marktes steckt jede Menge Brisanz beziehungsweise Zündstoff, der sich schlagartig entfalten könnte und damit die Märkte mitten in den Optimismus hinein negativ überrascht, sollte die Fed weiter ernst machen.

 

Symrise auf dem Weg zum Jahreshoch – Bayer weiter im Abwärtsstrudel

Bei den Einzelwerten ist Bayer weiterhin in der Abwärtsspirale gefangen.

Auch gestern hatte das Unternehmen erneut den letzten Platz der Einzelwerte belegt und wird voraussichtlich das Tief vom Dienstag erneut testen.

Dieses liegt bei 32,60 Euro. Symrise hingegen hat den gestrigen Handelstag als Sieger vom Börsenparkett verlassen und konnte den Widerstand bei 100 Euro deutlich brechen.

Das Jahreshoch bei 110 Euro dürfte somit als nächstes Ziel in Frage kommen.

 

 

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