DAX in der Mini-Korrektur

IG: Am Donnerstag hatten die Marktteilnehmer hierzulande Kasse gemacht und den DAX gen Süden geschickt. Das Tief der Kerze vom 1. November bei 13.344 Punkten wurde unterschritten. Zudem hatte der Relative Stärke-Index (RSI) die überkaufte Zone nach unten verlassen.
 

DAX auf Tagesbasis

DAX_111017b

Quelle: IG Handelsplattform

 

Am Freitagmorgen streiten sich Bullen und Bären um die steigende einfache 20-Tage-Durchschnittslinie bei aktuell 13.198 Zählern. Zuletzt konnte die Glättungslinie ein Abdriften der Notierungen verhindern.

Entfernt sich der deutsche Leitindex, wie bereits Ende Oktober, von dem gleitenden Durchschnitt nach oben, wären das erwähnte Tief bei 13.344 Punkten und anschließend das Rekordhoch vom 7. November bei 13.525 Zählern die charttechnischen Ziele.
 

Bei einem Schlusskurs unterhalb der 20-Tage-Linie könnte das 23,6%-Fibonacci-Niveau bei 13.134 Punkten ins Visier der technisch orientierten Anleger geraten.

Aber auch Kursverluste bis zur ehemaligen Bestmarke bei 12.951 Zählern von Ende Juni dieses Jahres oder sogar bis zum 38,2%-Fibonacci-Retracement bei 12.892 Punkten wären aus charttechnischer Sicht kein Problem.

Zuvor liegt die einfache 50-Tage-Durchschnittslinie bei momentan 12.870 Zählern. Rückendeckung könnte es auch von der psychologischen Marke bei 13.000 Punkten geben.  

 

Weitere Analysen zum DAX:

DAX bricht massiv ein

DAX: Keine überraschenden Gewinnmitnahmen

DAX: Größter Rückgang seit 3 Monaten

Disclaimer

Diese Inhalte stellen keine Finanzanalyse dar. Es handelt sich um eine Werbemitteilung, welche nicht allen gesetzlichen Vorschriften zur Gewährleistung der Unvoreingenommenheit von Finanzanalysen genügt und keinem Handelsverbot vor der Veröffentlichung der Analysen unterliegen. Diese Information wurde von IG Europe GmbH und IG Markets Ltd (zusammen IG) bereitgestellt. IG bietet ausschließlich eine beratungsfreie Dienstleistung. Der Inhalt dieser Werbemitteilung stellt keine Anlageberatung bzw. Anlageempfehlung (und darf nicht als solche verstanden werden) und stellt keinesfalls eine Aufforderung zum Erwerb von jeglichen Finanzinstrumenten dar. Frühere Wertentwicklungen, Simulationen oder Prognosen sind kein verlässlicher Indikator für die künftige Wertentwicklung. IG haftet nicht für Folgeschäden, welche eventuell auf einzelne Kommentare und Aussagen zurückzuführen wären und übernimmt keine Gewähr in Bezug auf Vollständigkeit und Richtigkeit des Inhaltes. Folglich trägt der Anleger vollkommen alleinverantwortlich das Risiko für einzelne Anlageentscheidungen. CFDs sind komplexe Instrumente und gehen wegen der Hebelwirkung mit dem hohen Risiko einher, schnell Geld zu verlieren. 76% der Kleinanlegerkonten verlieren Geld beim CFD-Handel mit diesem Anbieter. Sie sollten überlegen, ob Sie verstehen, wie CFDs funktionieren, und ob Sie es sich leisten können, das hohe Risiko einzugehen, Ihr Geld zu verlieren.

Weitere News Beiträge Weitere News Beiträge