DAX: Risiko für erneuten 1.000 Punkte Ausverkaufs

FXCM: Der DAX bleibt angeschlagen, die Bullen können aus den positiven Vorgaben vom US-Aktienmarkt letzten Freitag und zum Wochenstart keine positiven Vorzeichen auf die Frankfurter Börsentafel zaubern. Und das trotz guter Daten vom deutschen und auch europäischen Arbeitsmarkt. Die Arbeitslosenquote in der Euro-Zone fiel auf 10,4% und somit den niedrigsten Stand seit September 2011.

 

Was ist der Grund für das Kursminus von mehr als 1%?

Der China-Schock zum Beginn des Jahres steckt den Marktteilnehmer offenbar noch in den Knochen. Und auch der Ölpreis, Sorte WTI, sackte nach einer kurzen Erholungs-Rallye wieder ab, fiel am Dienstagmorgen erneut mehr als 2% zurück in Richtung 30 USD pro Barrel. Das sind alles andere als Aussichten, die in der Lage wären den DAX zurück in Richtung der psychologisch wichtigen 10.000er Marke schieben zu können.

 

Somit bleibt die Gefahr eines erneuten Tests des Jahrestiefs um 9.250 Punkte realistisch gegeben, ganz besonders dann, wenn der DAX in den kommenden Stunden oder Tagen unter das Vorwochentief um 9.550 Punkte fällt. Dann könnte alles sehr schnell gehen und mit einem Bruch der 9.200er Marke wäre sogar ein erneuter Ausverkauf bis 8.300/350 Punkte denkbar.

 

Von Jens Klatt

Disclaimer & Risikohinweis

74-89% der Kleinanlegerkonten verlieren Geld beim CFD-Handel mit diesem Anbieter.

CFD sind komplexe Instrumente und gehen wegen der Hebelwirkung mit dem hohen Risiko einher, schnell Geld zu verlieren. Sie sollten überlegen, ob Sie verstehen, wie CFD funktionieren und ob Sie es sich leisten können, das hohe Risiko einzugehen, Ihr Geld zu verlieren. Der Handel mit Devisen (Forex) and Differenzkontrakten (“CFD”) auf Margin ist mit einem hohen Risiko verbunden und unter Umständen nicht für alle Anleger geeignet. Die Produkte sind für Privatkunden, professionelle Kunden und geeignete Gegenparteien bestimmt.

Weitere News Beiträge Weitere News Beiträge