DAX: Runde Zahl wieder im Fokus

IG: Die Enttäuschung der Marktteilnehmer vom Freitag vergangener Woche hat sich recht schnell gelegt. Mario Draghi, Chef der Europäischen Zentralbank, konnte die Börsianer mit einer zeitlichen Verlängerung des Anleihekaufprogramms nicht überzeugen. Die Erwartungen waren deutlich höher. Die Kurstafel auf dem Frankfurter Börsenparkett färbte sich daraufhin dunkel rot. Zurzeit scheinen die Anleger hierzulande das Kursniveau zum Einstieg zu nutzen.

 

Charttechnik

In der Vorwoche konnte die Talfahrt bei 10.639/10.631 Punkten aufgehalten werden. Prompt folgte zu Beginn der neuen Handelswoche eine rasante Gegenbewegung. Infolgedessen konnte bislang die gewichtete 200-Tage-Durchschnittslinie bei momentan 10.810 Zählern sowie das 50%-Fibonacci-Niveau bei 10.861 Punkten zurückerobert werden. Wichtige wäre zudem ein signifikanter Sprung über die obere Trendlinie des kurzfristigen Abwärtstrendkanals bei derzeit 10.940 Zählern. Anschließend müsste die psychologische Marke bei 11.000 Zählern bezwungen werden. Bei momentan 11.071 Punkten verläuft im Tageschart die einfache 200-Tage-Glättungslinie.

 

  • Für den DAX geht es heute spürbar aufwärts. Dabei kam der deutsche Leitindex der runden Zahl bei 11.000 Punkten bereits wieder sehr nahe. Aktuell beträgt das Plus 1,8% auf 10.940 Punkte.
  • Dabei hilft auch ein wieder fallender EUR-USD . Die Gemeinschaftswährung konnte die Marke bei 1,09 USD nicht verteidigen.
  • Auch der Gold Preis  büßt im Augenblick an Wert ein.

Disclaimer

Diese Inhalte stellen keine Finanzanalyse dar. Es handelt sich um eine Werbemitteilung, welche nicht allen gesetzlichen Vorschriften zur Gewährleistung der Unvoreingenommenheit von Finanzanalysen genügt und keinem Handelsverbot vor der Veröffentlichung der Analysen unterliegen. Diese Information wurde von IG Europe GmbH und IG Markets Ltd (zusammen IG) bereitgestellt. IG bietet ausschließlich eine beratungsfreie Dienstleistung. Der Inhalt dieser Werbemitteilung stellt keine Anlageberatung bzw. Anlageempfehlung (und darf nicht als solche verstanden werden) und stellt keinesfalls eine Aufforderung zum Erwerb von jeglichen Finanzinstrumenten dar. Frühere Wertentwicklungen, Simulationen oder Prognosen sind kein verlässlicher Indikator für die künftige Wertentwicklung. IG haftet nicht für Folgeschäden, welche eventuell auf einzelne Kommentare und Aussagen zurückzuführen wären und übernimmt keine Gewähr in Bezug auf Vollständigkeit und Richtigkeit des Inhaltes. Folglich trägt der Anleger vollkommen alleinverantwortlich das Risiko für einzelne Anlageentscheidungen. CFDs sind komplexe Instrumente und gehen wegen der Hebelwirkung mit dem hohen Risiko einher, schnell Geld zu verlieren. 76% der Kleinanlegerkonten verlieren Geld beim CFD-Handel mit diesem Anbieter. Sie sollten überlegen, ob Sie verstehen, wie CFDs funktionieren, und ob Sie es sich leisten können, das hohe Risiko einzugehen, Ihr Geld zu verlieren.

Weitere News Beiträge Weitere News Beiträge