DAX: The day after – Geht der Ausverkauf weiter?

GKFX: Der DAX brach in der vergangenen Woche um 4,16 Prozent ein und schloss im Xetra-Handel bei 12.785 Punkten. Das Doppeltop hat seine Wirkung also nicht verfehlt. Nachbörslich setzte sich der Ausverkauf aufgrund der US-Schwäche weiter fort. Der S&P 500 fiel allein am Freitag um über 2 Prozent und sorgte damit für den höchsten Vola-Anstieg seit Jahren.

Dax 05.02.2018

Rückfall auf 12.530 Punkte?
Montag früh präsentiert sich der deutsche Aktienindex in etwa auf dem Stand der Nachbörse von Freitagabend. Das Hoch vom Juli 2017 bei rund 12.650/12.670 Punkten wurde vorbörslich bereits getestet und dient ab sofort als erste Unterstützung.

Wird diese im Verlauf des Tages unterboten, ist mit einem weiteren Rückfall bis 12.530 Punkten zu rechnen. Dort liegt das 61,8er Fibonacci Retracement der Bewegung vom September 2017-Tief bis zum jüngsten Januar 2018-Hoch.

Die überverkaufte Lage macht Erholungen jederzeit möglich, allerdings stehen diesen mehrere harte Widerstände im Weg, die für die Bären willkommene neue Short-Gelegenheiten bieten. Folgende Levels fungieren als Resistzonen: 12.740/12.750, 12.810 sowie insbesondere 12.850/12.860.

Erst wenn letztere Zone wieder zurückerobert werden kann, dürfen die Bullen aufatmen. Gelingt dies nicht und werden stattdessen auch die 12.530er Zone unterschritten, kann erst bei 12.330 mit einer Stabilisierung des DAX gerechnet werden.

 

Weitere Meldungen:
Wird die Bank of England dem Pfund schaden?
Aktie im Fokus: Commerzbank – Turnaround-Kandidat aus dem DAX
“Land unter” bei den Aktienmärkten?

 

RISIKOHINWEIS
Die dargestellten Analysen, Techniken und Methoden innerhalb unserer Kommentare und Marktberichte dienen ausschließlich Informationszwecken und sind weder eine individuelle Anlageempfehlung noch ein Angebot zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren oder sonstigen Finanzinstrumenten. Weiterhin stellt die vergangene Performance eines Finanzprodukts keine Vorhersage für die zukünftige Entwicklung dar. Eine Haftung ist ausgeschlossen.

Disclaimer

CFD sind komplexe Instrumente und gehen wegen der Hebelwirkung mit dem hohen Risiko einher, schnell Geld zu verlieren. 81% der Kleinanlegerkonten verlieren Geld beim CFD-Handel mit diesem Anbieter. Die dargestellten Analysen, Techniken und Methoden innerhalb unserer Kommentare und Marktberichte dienen ausschließlich Informationszwecken und sind weder eine individuelle Anlageempfehlung noch ein Angebot zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren oder sonstigen Finanzinstrumenten. Weiterhin stellt die vergangene Performance eines Finanzprodukts keine Vorhersage für die zukünftige Entwicklung dar. Eine Haftung ist ausgeschlossen.

Weitere News Beiträge Weitere News Beiträge