Dow Jones und Euro hieven DAX in die Höhe

IG: Die US-amerikanische Leitbörse klettert wieder über die 20.000-Punkte-Marke. Und der Euro legt den Rückwärtsgang ein.

 

Diese Kombination hatte das deutsche Börsenbarometer gestern angeschoben. Die Frankfurter Kurstafel wies ein deutliches Kursplus auf.


Ausblick

Am heutigen Freitag könnte in den USA der Konsumklimaindex der Universität Michigan für Februar von Interesse sein. Zudem werden die europäischen Konzerne Renault und ArcelorMittal ihre Quartalszahlen präsentieren. Hierzulande steht der Bilanzausweis des Technologieunternehmens Carl Zeiss Meditec im Terminkalender.


Charttechnik

Nach dem Test der Schiebezone bei 11.401/11.484 Punkten ging es gestern für den DAX in Richtung der darüber liegenden Preisspanne bei 11.646/11.696 Zählern. Dieser Widerstand sollte ernst genommen werden. Erst oberhalb der besagten Chartmarke könnte es weiter bis zur nächsten Hürde bei 11.784/11.804 Punkten gehen.
 

Beim Euro ist der Versuch, die Unterstützung bei 1,07 USD zurückzugewinnen, vorerst gescheitert. Unterhalb des gewichteten 50-Tage-Durchschnitts bei derzeit 1,0658 USD sollte ein Kursrückgang bis zur unteren Abwärtstrendkanallinie bei aktuell 1,0536 USD in Betracht gezogen werden.

Interessant sieht es zurzeit beim Platinpreis aus. Das Edelmetall konnte die psychologische Marke bei 1.000 USD bezwingen. Nach diesem Erfolg könnte die Erholung bis zur horizontalen Trendlinie bei 1.113/1.116 USD fortgesetzt werden.

Vorbörslich sehen wir den DAX bei 11.683 Punkten. Damit nähert sich der heimische Leitindex der Oberseite der erwähnten Schiebezone bei 11.646/11.696 Zählern.

 
 
 

Disclaimer

Diese Inhalte stellen keine Finanzanalyse dar. Es handelt sich um eine Werbemitteilung, welche nicht allen gesetzlichen Vorschriften zur Gewährleistung der Unvoreingenommenheit von Finanzanalysen genügt und keinem Handelsverbot vor der Veröffentlichung der Analysen unterliegen. Diese Information wurde von IG Europe GmbH und IG Markets Ltd (zusammen IG) bereitgestellt. IG bietet ausschließlich eine beratungsfreie Dienstleistung. Der Inhalt dieser Werbemitteilung stellt keine Anlageberatung bzw. Anlageempfehlung (und darf nicht als solche verstanden werden) und stellt keinesfalls eine Aufforderung zum Erwerb von jeglichen Finanzinstrumenten dar. Frühere Wertentwicklungen, Simulationen oder Prognosen sind kein verlässlicher Indikator für die künftige Wertentwicklung. IG haftet nicht für Folgeschäden, welche eventuell auf einzelne Kommentare und Aussagen zurückzuführen wären und übernimmt keine Gewähr in Bezug auf Vollständigkeit und Richtigkeit des Inhaltes. Folglich trägt der Anleger vollkommen alleinverantwortlich das Risiko für einzelne Anlageentscheidungen. CFDs sind komplexe Instrumente und gehen wegen der Hebelwirkung mit dem hohen Risiko einher, schnell Geld zu verlieren. 76% der Kleinanlegerkonten verlieren Geld beim CFD-Handel mit diesem Anbieter. Sie sollten überlegen, ob Sie verstehen, wie CFDs funktionieren, und ob Sie es sich leisten können, das hohe Risiko einzugehen, Ihr Geld zu verlieren.

Weitere News Beiträge Weitere News Beiträge