EUR/GBP Analyse: Britisches Pfund schwächelt, aber Long-Chance in Sicht

direktbroker-FX.deIm Währungspaar Euro (EUR) zum britischen Pfund (GBP) präsentieren sich die beiden letzten Wochenkerzen ungeahnt fest und trieben das Währungspaar über die für einen Doppelboden entscheidende Triggermarke sowie Widerstandsniveau von grob 0,8628 GBP aufwärts.

Damit liegt nun ein kurzfristiges Kaufsignal vor, dass auf Sicht von nur wenigen Handelswochen für ein Long-Engagement innerhalb der übergeordneten Seitwärtsbewegung zwischen 0,8315 und 0,9307 GBP Verwendung finden kann.

Ein Intermarketvergleich des britischen Pfundes zu anderen Hauptwährungen deutet eine temporäre Schwächephase des Pfundes an, wodurch die Annahme eines festeren Euros gegenüber dem Sterling zu rechtfertigen ist.

 


 

Long-Chance:
Zu Beginn dieser Handelswoche könnte die vorherige Aufwärtsbewegung kurzfristig auskonsolidiert werden, Abgaben auf 0,8700 GBP kämen nicht überraschend. Übergeordnet wird allerdings ein baldiger Test der Marke von 0,8815 GBP angenommen, darüber könnte das Pärchen locker noch in den Bereich der Jahreshochs aus Ende 2018 um 0,9100 GBP zulegen.

Vorläufige Gewinnmitnahmen können bereits bei einem Test der ersten Zielmarke von 0,8839 GBP vorgenommen werden. Ein Kursrutsch unter die wichtige Unterstützung von 0,8628 GBP würde hingegen von sukzessiver Schwäche des Euros oder entsprechender Stärke des britischen Pfundes sprechen.

Abgaben zurück auf den Doppelboden von 0,8500 GBP müssten in diesem Szenario eingeplant werden.

Tiefere Kurse als das Niveau der unteren Handelsspanne von 0,8315 GBP werden hingegen nicht erwartet.

Tageschart:

EUR GBP Analyse

EUR GBP Analyse

EUR/GBP; Täglich, ÖrtlicheZeit (GMT+1); Kurs des Währungspaares zum Zeitpunkt der Erstellung der Analyse 0,87543 GBP; 12:30 Uhr


Disclaimer

Die hierin enthaltenen Informationen, Analysen, Marktkommentare, Handelssignale und Transaktionen sind keine Beratung im Sinne des Wertpapierhandelsgesetzes und stellen kein Angebot und keine Aufforderung zum Kauf, Halten oder Verkauf von Finanzinstrumenten dar. Sie berücksichtigen nicht die spezielle Situation des Empfängers im Hinblick auf dessen Anlageziele und Risikoneigung. Ferner stellen sie keine Finanzanalyse im Sinne des Wertpapierhandelsgesetzes dar und genügen auch nicht den gesetzlichen Anforderungen zur Gewährleistung der Unvoreingenommenheit von Finanzanalysen. Die direktbroker.de AG übernimmt keinerlei Gewährleistung für die Richtigkeit, Aktualität und Vollständigkeit der hierin enthaltenen Informationen. Jede Information oder in die Zukunft gerichtete Aussage kann ohne weitere Benachrichtigung geändert oder aktualisiert werden. Insbesondere übernimmt direktbroker.de AG keine Gewährleistung für die zukünftige Wertentwicklung von Finanzinstrumenten oder für etwaige Verluste aus Finanzanlagen, die gegebenenfalls auf Empfehlungen, Prognosen oder anderen Informationen eines Mitarbeiters von direktbroker.de AG oder Dritten basieren. Jede Meinungsäußerung stellt ausschließlich die persönliche Auffassung des Autors dar, die sich gegebenenfalls von der direktbroker.de AG unterscheidet. CFDs sind komplexe Instrumente und haben ein hohes Risiko, durch Hebelwirkung schnell Geld zu verlieren. 62% der Einzelhandelskonten verlieren beim Handel mit CFDs mit diesem Anbieter Geld. Sie sollten überlegen, ob Sie verstehen, wie CFDs funktionieren und ob Sie es sich leisten können, das hohe Risiko einzugehen, Ihr Geld zu verlieren. Bitte lesen Sie die Leverates Risiko-Haftungserklärung.

Weitere News Beiträge Weitere News Beiträge