Euro zeigt Stärke, Ölpreise ignorieren DOE-Bericht und steigen

  • Der britische Einkaufsmanagerindex zum verarbeitenden Gewerbe verlangsamt sich, das GBP bleibt jedoch unbeeindruckt
  • Der Optimismus kehrt an die globalen Aktienmärkten zurück
  • Bitcoin fällt deutlich unter die 10.000 $-Marke

XTB: Die europäischen Aktienmärkte begannen den Handelstag am Donnerstag mit soliden Gewinnen. Im weiteren Verlauf wurden diese allerdings wieder abgegeben. Eine große Anzahl von EMI-Veröffentlichungen zum verarbeitenden Gewerbe sind für heute geplant, die aus Europa haben wir bereits erhalten.

Die Einheitswährung ist die stärkste Währung im G10-Korb, während der AUD am schlechtesten performt. Die Ölpreise steigen, ohne den großen Anstieg der Lagerbestände zu berücksichtigen, der gestern vom DoE gemeldet wurde.

Wirtschaftsdaten leicht schwächer
Der erste von drei EMI-Werten zur britischen Wirtschaft wurde heute veröffentlicht und zeigte eine Verlangsamung von 56,2 (von 56,3 revidiert) auf 55,3, während die von Bloomberg befragten Ökonomen einen leichten Anstieg auf 56,5 erwartet hatten. Bedenken Sie jedoch, dass der verarbeitende Sektor nur etwa 10% der britischen Wirtschaft ausmacht, so dass die Auswirkungen sich in Grenzen halten sollten.

Es ist erwähnenswert, dass die gesamte Kapitalisierung virtueller Währungen im ersten Monat des Jahres von 614 Mrd. auf 512 Mrd. Dollar zurückgegangen ist. Dies unterstreicht, wie volatil digitale Währungen sein können und zeigt, dass die zukünftigen Bewegungen nur noch stark vom Interesse abhängen.

Die Aktienmärkte in Europa eröffneten angesichts der positiven Stimmungslage auf den anderen Kontinenten höher. Alle wichtigen Indizes verbuchen Gewinne, wobei die Banken- und Technologiesektoren am besten performen. Des Weiteren widersetzte sich die britische Premierministerin Theresa May den Versuchen der EU, den Schutz von Expats aus EU-Ländern in Großbritannien bis 2021 zu verlängern.

Fed belässt Zinssatz auf aktuellem Niveau
Im Einklang mit den Markterwartungen hat die Federal Reserve alle Zinssätze auf dem gleichen Niveau gelassen und einige subtile Änderungen an ihrer Stellungnahme vorgenommen. Große Aufmerksamkeit wurde einem zusätzlichen Wort “weitere” gewidmet, welches die FED einfügte und sagte, dass die Wirtschaft weitere allmähliche Zinserhöhungen rechtfertigen werde.

Der heutige Wirtschaftskalender ist voll mit Veröffentlichungen zum verarbeitenden Gewerbe aus der ganzen Welt. Die neuen Daten aus den europäischen Volkswirtschaften und der Eurozone insgesamt wurden bereits veröffentlicht. Am Nachmittag werden Investoren den Arbeitsmarktdaten aus den USA sowie dem ISM zum verarbeitenden Gewerbe Aufmerksamkeit schenken.

 

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