EZB-Shock, schwache Wirtschaftsdaten und Kurssturz bei Netflix
Zudem waren schwache Wirtschaftsdaten zu verarbeiten.
Daraufhin sind z.B. die Zinsen für US-Staatsanleihen gesunken, was den US-Dollar belastet hat.
EURUSD: EZB steht mitten in der Zinsanhebungsphase
Auf der gestrigen Zinstagung wurde eine Leitzinserhöhung von 50 Basispunkten beschlossen. Dabei gab es laut Medienberichten einige Stimmen, die eine Zinsanhebung von 75 Basispunkten befürwortet haben.
Schlussendlich war es allerdings nicht der Zinsschritt, der bei den Indices für Unbehagen sorgte. Es waren die Aussagen von EZB-Präsidentin Lagarde, die für Momentum sorgten.
Es sind signifikant höhere Zinsen notwendig, um die Inflation nachhaltig nach unten zu bringen. Zudem wurde die Straffung der Notenbankbilanz bekanntgegeben.
Von März 2023 bis zum Ende des 2. Quartals wird die Bilanzsumme um monatlich 15 Mrd. EUR reduziert.
Schwache Wirtschaftsdaten belasten die Indices, Netflix verliert knapp 9 Prozent an Wert

Im Hinblick auf die Wirtschaftsdaten gab es in der Handelssession am Donnerstag ebenfalls einiges zu Verabeiten. China schwächelt, Einzelhandelsumsätze gehen zurück, die Bondmärkte spielen eine Wachstumsschrumpfung und die Bank of England erwartet einen spürbaren Rückgang der Inflation in 2023.
Bei den Einzelwerten wird Netflix auf Grund der Entwicklung des werbefinanzierten Abo-Models abgestraft.
Die Details dazu erfahren Sie in der heutigen Sendung von „Tickmill’s täglichen Tradingideen“.
Videobesprechung
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