GKFX: Der Sentiment-Bericht für diese Woche

GKFX: Eines dürfte wohl schon feststehen. Legen die Börsen und insbesondere die Wall Street als Leitbörse bis morgen Abend nicht noch rasant zu, deutet der Januar-Indikator auf kein so gutes Börsenjahr hin, wie es allgemein von den Auguren am Jahresanfang prognostiziert worden war. Denn er besagt, dass die Wahrscheinlichkeit hoch ist, dass das Gesamtjahr so ausfällt wie der Januar. Zumindest war dies in der Vergangenheit oft so.

Aus dem Stimmungsblickwinkel ist es derzeit nicht ganz leicht, eine Prognose zu treffen. Auf der einen Seite signalisieren die Stimmungsindikatoren insbesondere in den USA nach wie vor gefährlich hohen Optimismus, auf der anderen Seite haben sich mit den Kursverlusten die Werte recht schnell eingetrübt. Sofort sind die warnenden Stimmen wieder deutlich zu vernehmen, die einem Crash kommen sehen. Auf der anderen Seite gibt es sogleich aber auch Experten, die im antizyklischen Sinne ihren Optimismus mit eben dieser großen Anzahl von warnenden Stimmen begründen.

Am wahrscheinlichsten erscheint mir, dass zunächst weder das eine noch das andere Lager Recht bekommt und es erst einmal unter größeren Schwankungen seitwärts läuft. Dabei könnte der Markt bis an die 9.100 Punkte heranlaufen, wo noch ein offenes Gap darauf wartet geschlossen zu werden.

In der Seitwärtsbewegung wird dann die Entwicklung der Stimmung spannen. Anhand dessen lässt sich dann prognostizieren, ob diese nach oben oder nach unten verlassen wird.

Genaue Sentiment-Werte und die Einschätzung zu den Edelmetallen und Währungen wie immer jeden Donnerstag um 18:00 im Webinar: "Feel the Sentiment".

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