Gold: Erholung beendet

IG: Die einfache 50-Tage-Durchschnittslinie beendete in der vergangenen Woche die technische Gegenbewegung. Aber auch das 38,2%-Fibonacci-Retracement bei 1.299 USD stellte sich als nicht überwindbar heraus. Anschließend ging es abwärts.

Gold auf Tagesbasis

Quelle: IG Handelsplattform

Das 50,0%-Fibonacci-Level bei 1.281 USD hat den Preisrückgang beim Gold vorerst aufgehalten (Goldpreis Rechner ). Entfernt sich das gelbe Edelmetall davon nach oben, wären die ehemaligen Zwischenhochs bei 1.295/1.296 USD das Ziel.

In diesem Bereich verläuft zurzeit auch die zweite äußere Abwärtstrendlinie. Weitere Hürden sind die eingangs erwähnten Chartmarken bei 1.299/1.303 USD.

Bei einem Schlusskurs unterhalb des 50,0%-Fibonacci-Retracements bei 1.281 USD müsste mit einem Abtauchen der Notierungen bis zum 200-Tage-Durchschnitt bei aktuell 1.265 USD gerechnet.

Weitere Unterstützungen sind die waagerechte Trendlinie bei 1.263 USD, das 61,8%-Fibonacci-Niveau bei 1.263 USD und die überwundene Abwärtstrendlinie bei 1.258 USD.

Weitere Edelmetall-Analysen:

Gold: Long-Chance am 61er Fibonacci?

 

Ist Palladium bereits überkauft?

Disclaimer

Diese Inhalte stellen keine Finanzanalyse dar. Es handelt sich um eine Werbemitteilung, welche nicht allen gesetzlichen Vorschriften zur Gewährleistung der Unvoreingenommenheit von Finanzanalysen genügt und keinem Handelsverbot vor der Veröffentlichung der Analysen unterliegen. Diese Information wurde von IG Europe GmbH und IG Markets Ltd (zusammen IG) bereitgestellt. IG bietet ausschließlich eine beratungsfreie Dienstleistung. Der Inhalt dieser Werbemitteilung stellt keine Anlageberatung bzw. Anlageempfehlung (und darf nicht als solche verstanden werden) und stellt keinesfalls eine Aufforderung zum Erwerb von jeglichen Finanzinstrumenten dar. Frühere Wertentwicklungen, Simulationen oder Prognosen sind kein verlässlicher Indikator für die künftige Wertentwicklung. IG haftet nicht für Folgeschäden, welche eventuell auf einzelne Kommentare und Aussagen zurückzuführen wären und übernimmt keine Gewähr in Bezug auf Vollständigkeit und Richtigkeit des Inhaltes. Folglich trägt der Anleger vollkommen alleinverantwortlich das Risiko für einzelne Anlageentscheidungen. CFDs sind komplexe Instrumente und gehen wegen der Hebelwirkung mit dem hohen Risiko einher, schnell Geld zu verlieren. 76% der Kleinanlegerkonten verlieren Geld beim CFD-Handel mit diesem Anbieter. Sie sollten überlegen, ob Sie verstehen, wie CFDs funktionieren, und ob Sie es sich leisten können, das hohe Risiko einzugehen, Ihr Geld zu verlieren.

Weitere News Beiträge Weitere News Beiträge