Gold: Strohfeuer oder Dauerbrenner

GKFX: Jetzt kommt wieder Leben in den Goldpreis . In den vergangenen Tagen hat der Kurs 50 US-Dollar zugelegt. Damit wäre das Fundament gelegt, um den Preis weiter nach oben zu treiben. Dafür müsste der Kurs aber noch einige Hürden überwinden. Welche das sind zeigt uns die Charttechnik.

Ein trendorientierter Händler stellt sich zunächst die Frage welche Trendgröße für ihn in Frage kommt. Betrachten wir zunächst das Big Picture beim Edelmetall. Der Tageschart ist nach wie vor abwärtsgerichtet und der Kurs befindet sich momentan in der Korrekturphase. Aktuell notiert das Gold an einem markanten Widerstand. Sollte das Hoch bei 1.263 Dollar übersprungen werden, so hat sich an dem übergeordneten Short-Szenario jedoch nichts verändert. Zwar könnte die Konsolidierung fortgesetzt werden, aber erst mit dem Bruch der Marke von 1.337 würde das Chartbild komplett kippen und der Aufwärtsrally stünde nichts mehr im Weg.

Gehen wir eine Stufe tiefer in den Stundenchart. Dort sieht man einen schönen Aufwärtstrend. Dieser hat aber einen kleinen Schönheitsfehler. Es hat sich nämlich ein kleiner Abwärtstrend ausgebildet (rot eingezeichnet), der den großen Bruder etwas ärgern könnte. Sollte das Tief bei 1.247 unterschritten werden, ist mit weiteren Kursverlusten zu rechnen. Der nächste Anlaufpunkt auf der Unterseite ist die 1.240. Unter dieser Zone haben wieder die Shorties das Sagen.

Relevante Hochs für die Long-Ausrichtung: 1.254 / 1.258 / 1.261.
 

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Die dargestellten Analysen, Techniken und Methoden innerhalb unserer Kommentare und Marktberichte dienen ausschließlich Informationszwecken und sind weder eine individuelle Anlageempfehlung noch ein Angebot zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren oder sonstigen Finanzinstrumenten. Weiterhin stellt die vergangene Performance eines Finanzprodukts keine Vorhersage für die zukünftige Entwicklung dar. Eine Haftung ist ausgeschlossen.

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