Investoren verärgert durch Zentralbanken während May Brexit fokussiert

ThinkForex: Es war ein enttäuschender Tag für die Anleger da weder die EZB Sitzung noch die Ertragsfront guten Nachrichten lieferten. Die Zentralbanken hielten die Märkte glücklich, in dem sie keine Reaktion zeigte, was zur Folge hatte das die Wall Street den Tag negativ beendete. Am Freitag folgen die Händler dem gleichen Impuls und der wird überwiegend pessimistisch sein.

 

Europa:
Die britische Premierministerin fing an sich für die bevorstehenden Verhandlungen vorzubereiten und traf zwei der mächtigsten Personen der Eurozone; Angela Merkel und Francois Hollande. Deutschland und Frankreich werden die schwierigsten Verhandlungspartner in der Post-Brexit Schlacht und Theresa May möchte eine freundlichere Beziehung etablieren. Merkel und Hollande haben beide zugestimmt, dass die Premierministerin mehr Zeit benötigt um einen guten Plan für die Verhandlungen zu haben.

 

Es wurde eindeutig gesagt, dass es keine Vorverhandlungen geben wird. Beide drängten die Premierministerin darauf, den Artikeln 50 auszulösen um die Verhandlungen zu starten. Keiner will eine schmutzige Scheidung. Dies wird schwierig betrachtet man die beiden Agenda. Es liegt im Interesse der EU, dass sie Druck auf May ausüben, sodass die Auslösung von Artikel 50 nicht verschoben wird. Je länger dies dauert, desto größer wird die Möglichkeit, dass andere EU Staaten auf ähnliche Rechte bestehen.
 

Japan:
Der japanische Yen dreht seine Verluste gegenüber dem Dollar um. Allerdings sind die Anleger skeptisch, ob die Bank of Japan keine weiteren quantitativen Lockerungen verkraftet, da das globale Wachstum sehr fragil ist. Japan hat immer noch die gleichen Schwierigkeiten, denen es einmal gegenüberstand. Die Unterstützung liegt bei 103.85 und der Widerstand bei 106.84.

Autor: Naeem Aslam

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