NZD/USD: Unterstützung hält stand

IG: Ende Juli hatte der neuseeländische Dollar zum US-Dollar  eine Kursrakete gezündet. Mit 0,7558 USD konnte ein neues Zwischenhoch markiert werden. Anschließend setzten Gewinnmitnahmen ein. Dies war in Anbetracht der vorherigen Kletterpartie keine allzu große Überraschung.
 

Kiwi auf Tagesbasis

Kiwi_081717

Quelle: IG Handelsplattform

 

Infolge der Korrektur mussten einige Unterstützungen der Angebotsseite überlassen werden. Erst die waagerechte Trendlinie bei 0,7229 USD konnte die Talfahrt aufhalten. Der NZD/USD hat sich davon nach oben entfernt. Auch das 38,2%-Fibonacci-Retracement bei 0,7275 USD wurde zurückgewonnen.

Beide Chartmarken dienen dem Währungspaar weiterhin als Verteidigungslinien. Zusätzlich Rückendeckung gibt es vom 50,0%-Fibonacci-Level bei 0,7188 USD sowie der steigenden 100-Tage-Glättungslinie bei momentan 0,7186 USD.
 

Der Kursaufstieg könnte sich jedoch ein wenig schwieriger gestalten als gedacht. Bei aktuell 0,7345 USD verläuft auf Tagesbasis die einfache 50-Tage-Durchschnittslinie. Darüber warten auf dieser Zeitebenen die beiden Verlaufshochs bei 0,7375 USD von Anfang Februar 2017 sowie bei 0,7403 USD von Anfang November des vergangenen Jahres.

Dazwischen ist der einfache 20-Tage-Durchschnitt bei aktuell 0,7387 USD zu finden. Die nächste Hürde liegt dann bei 0,7485 USD in Form des Zwischenhochs von Anfang September 2016.
 

Somit hat der neuseeländische Dollar einige Widerstände vor der Brust, die es zu überwinden gilt. Gelingt dann noch der Sprung über die eingangs erwähnte Marke bei 0,7558 USD, könnte die Aufwärtsbewegung wieder aufgenommen werden. Charttechnisches Ziel wäre dann die horizontale Trendlinie bei 0,7674 USD. 

Weitere Währungs-Analysen:

GBP wackelt nach unstimmigen Berichten zum Einzelhandel

EUR/USD Analyse: Die heiße Kartoffel bei Trump

US-Dollar-Index: Fortsetzung der Erholungsbewegung erwartet

AUD/USD: Wichtige Unterstützung im Fokus

Disclaimer

Diese Inhalte stellen keine Finanzanalyse dar. Es handelt sich um eine Werbemitteilung, welche nicht allen gesetzlichen Vorschriften zur Gewährleistung der Unvoreingenommenheit von Finanzanalysen genügt und keinem Handelsverbot vor der Veröffentlichung der Analysen unterliegen. Diese Information wurde von IG Europe GmbH und IG Markets Ltd (zusammen IG) bereitgestellt. IG bietet ausschließlich eine beratungsfreie Dienstleistung. Der Inhalt dieser Werbemitteilung stellt keine Anlageberatung bzw. Anlageempfehlung (und darf nicht als solche verstanden werden) und stellt keinesfalls eine Aufforderung zum Erwerb von jeglichen Finanzinstrumenten dar. Frühere Wertentwicklungen, Simulationen oder Prognosen sind kein verlässlicher Indikator für die künftige Wertentwicklung. IG haftet nicht für Folgeschäden, welche eventuell auf einzelne Kommentare und Aussagen zurückzuführen wären und übernimmt keine Gewähr in Bezug auf Vollständigkeit und Richtigkeit des Inhaltes. Folglich trägt der Anleger vollkommen alleinverantwortlich das Risiko für einzelne Anlageentscheidungen. CFDs sind komplexe Instrumente und gehen wegen der Hebelwirkung mit dem hohen Risiko einher, schnell Geld zu verlieren. 76% der Kleinanlegerkonten verlieren Geld beim CFD-Handel mit diesem Anbieter. Sie sollten überlegen, ob Sie verstehen, wie CFDs funktionieren, und ob Sie es sich leisten können, das hohe Risiko einzugehen, Ihr Geld zu verlieren.

Weitere News Beiträge Weitere News Beiträge