Pandemie bleibt im Rampenlicht

IG: Der deutsche Leitindex startet sehr positiv in die neue Handelswoche und visiert die wichtige Widerstandszone bei 10.800 Punkten an. Besonders im Rampenlicht wird weiterhin die Entwicklung der Pandemie und deren Auswirkungen auf die Realwirtschaft sein. Die Divergenz zwischen den Aktienmärkten und der konjunkturellen Entwicklung stehe ich skeptisch gegenüber.

Es ist nicht auszuschließen, dass es eine Prognose für das 4.Quartal geben wird, in der eine zweite Welle von Arbeitsplatzverlusten eine längere Periode von Unternehmenspleiten die Stimmung auf die Probe stellt.

Die Fortsetzung der expansiven Geldpolitik der Notenbanken wird nicht ausreichen.

Denn derzeit geht es nicht nur um Liquidität sondern auch um Solvenz.

Es ist der Schlüssel für die Unternehmen.

 


 

Solvenz ist in erster Linie ein Ergebnis von Bilanzstärke und der Widerstandsfähigkeit des Cash-flows – und wird sich wahrscheinlich zunächst auf den Anleihemärkten als Problem erweisen.

Gerade kleinere und mittlere Unternehmen sowie der Private-Debt-Bereich sind betroffen.

Die Zahlungsausfälle steigen bereits jetzt und liegen derzeit bei etwa 5 % des S&P 1500.

Die Rate werde voraussichtlich auf 10 bis 20 % klettern.

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